Re: off-Topic!!?? - Politik und Gesellschaft

Posted by admin on 14 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschaft betrifft fehlt mir einfacht die Kohle um ein Linuxsystem
> einzurichten. Für die Hardware hab ich kein Geld übrig (LEIDER). Auch
> ein Grund, der mich zum Pogrammieren mit “VB” bringt. Das ist alles
> open-source, wenn ich den Begriff richtig verstanden habe und somit
> kostenlos. Außerdem brauch ich ja, wie Du auch gesagt hast, auch
> Programmierkenntnisse und mit “VB” kann ich ja mal anfangen.
Wenn darum geht programmieren zu lernen ist der wichtigste Schritt
das Konzept des Programmierens zu verstehen und die Unterschiede
zwischen den Sprachen unterscheiden zu lernen. ;) Aber wieso ist Linux eine Preisfrage? Du kannst es kostenlos
herunterladen und kannst es problemlos parallel zur
Windowsinstallation installieren. Wie das im einzelnen geht wird auf
hunderten HowTo Seiten erklaert.
> Übrigens hab ich eh nur die Hälfte von den Fachbegriffen verstanden
> die Du genannt hast. Das sagt doch auch schon alles, oder? Das alles
> Autodidaktisch hinzukriegen erscheint mir zu schwierig. Was das
> betrifft, bleib ich fürs erste besser bei XP. Wenn ich mein System
> anständig konfigurieren kann, dann werd’ ich weitersehen.
Ein Techniker muss auch autodidaktisch befaehigt sein. Heutzutage
sind gelernte “Fachidioten” nicht mehr gefragt. Allrounder will man
heute haben. Du musst Dich immer wieder selbststaendig in neue
Technologien einarbeiten koennen, ohne dafuer erst einen Lehrgang
besuchen zu muessen. Daher sehe es doch als ersten Schritt in die
richtige Richtung an, wenn Du Dich dem “Monster” Linux stellst und
versuchst damit klarzukommen. Learning by doing!
> Linux währ zwar toll. Ich steh aber wirklich alleine da. Ich kenn
> niemanden der mir dabei helfen könnte und jede Kleinigkeit in einem
> Forum zu erfragen, würde die Forenuser auch irgendwann nerven. Nee,
> die blöße geb ich mir nich. Ich werd erstmal ein Praktikum machen.
> Ich glaub das ist sowieso die beste Idee.
Es gibt Newsgroups und Google. Wenn Du Englisch kannst, solltest Du
kein Problem haben “Hilfe” zu bekommen.
> Wäre schön, wenn Du mir noch ein paar Zeilen zu Nessus schreiben
> könntest. Also wo runterladen, wo find ich ne gute Anleitung für die
> Software und was ist das überhaupt ?
> Ne grobe Antwort reicht schon. Du brauchst mir das Prog. nich in
> allen Details zu erklären.
www.freshmeat.net bzw www.sourceforge.net
Such nach Nessus und Du wirst all Deine Fragen beantwortet finden.
> Gruß Torben
wink Simon

re: Liberalismus - Von einer Gesellschaft, die auszog, das …

Posted by admin on 13 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschaftie kann es
>
> > einen Liberalismus geben, ohne einen Wirtschaftsliberalismus?
> >
> > Natürlich kann es das.
>
> Nein, das kann es nicht. Man kann nicht selektiv Freiheiten
> verteilen. Ein (liberaler) Staat bewahrt die Rechte und Freiheiten
> seiner Bürger. Dazu gehört ebenfalls die Handels- und
> Gewerbefreiheit. Meine Frage war einmal, wo denn eigentlich der
> Liberalismus, den Suchsland so gefährdet sieht durch einen schlechten
> Film, in Deutschland eigentlich ist?
Suchsland meint sicher eher die liberale Gesinnung, im Sinne von
Laizer-faire.
Meinungsfreiheit ist zu aller erst die Meinungsfreiheit der
Andersdenkenden. Insofern könnte man diesen Film (auch finde das
stark übertrieben) als Nagelprobe für die eigene Einräumung der
Freiheiten Andersdenkender betrachten.
> > Die “neoliberalen Wirtschaftskonzepte”, die uns
> > heutzutage vortgetragen werden, sind eigentlich libertäre Konzepte.
> > Neoliberal ist eigentlich die soziale Marktwirtschaft eines Ludwig
> > Erhards, die die “Neoliberalen” von heute so gerne anzweifeln.
>
> Ja, so könnte man es bezeichnen. Ich denke jedoch, das Wort
> “neoliberal” lässt sich mittlerweilen in D nicht mehr verwenden, es
> ist “verbraucht”, bis zur Unkenntlichkeit benutzt.
Richtig, nennen wir das Kind beim Namen. Korpokratismus und
Meudalismus.
> > Mitnichten - der Liberalismus ist aus der Aufklärung entstanden. Es
>
> Streiche das “Mitnichten”. Ja, der Liberalismus ist nach und aus der
> Aufklärung entstanden. Aber seine eigentliche Blüte hatte er Anfang
> und Mitte des 19. JH. aus der Forderung nach weniger staatlichem
> Eingriff, der damals vor allem aus Zöllen und Handelseinschränkungen
> bestand.
Das ist vom Betrachter abhängig - ich würde die Menschenrechte als
zentrales Element sehen, aber Deine Sichtweise ist sicher ebenfalls
legitim.
> > ging um die Befreiung von Dogmen und Feudalismus und die Recht des
> > Individuums gegenüber dem Staat.
>
> Ja sicher, die Radikalen haben sich vor allem dafür eingesetzt.
… da es ein zentraler Punkt ist. Der Liberalismus wurde von den
“Radikalen” erfunden - schon vergessen ?
> > Sicher spielten im damaligen Kontext
> > wirtschaftliche Belange eine Rolle (es ging mehr um die Freiheit des
> > Wirtschaftssubjektes vor dem Staat) aber von einem puren
> > Wirtschaftsliberalismus zu sprechen ist falsch.
>
> Meine Frage war ja auch eine andere, nämlich: Wie kann es einen
> Liberalismus ohne einen Wirtschaftsliberalismus geben?
Wir reden aneinander vorbei - wenn Du damit die o.g. Punkte meinst,
stimme ich Dir sogar größtenteils zu.
>
> > > > > > Jupp, wer Freiheit will, braucht vor allem Mut
> > > > >
> > > > > Zu was?
> > > >
> > > > Die Freiheit zu leben.
> > >
> > > Hä? Sind wir nun beim Kaffeekränzchen gelandet?
> >
> > Nein - wenn Die das zu hoch ist, können wir es aber gerne
> > ausklammern.
>
> Ich lerne gerne. Führst Du mir nun aus, was damit gemeint ist?
Sicher - gemeint ist, daß man die Freiheit des Individuums vor dem
Staat auch verteidigen muss. Man muss diese Freiheiten leben können -
und sich nicht vor irrealen Bedrohungsszenarien

Re: off-Topic!!?? - Politik und Gesellschaft

Posted by admin on 13 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschaftefinde ich mich mit meiner bisherigen Berufswahl auf dem
> > richtigen Weg? Ich meine, kann ich mir damit meine Zielsetzung
> > erfüllen?
> Als FIAE (Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung) entwickelst Du
Anwendungen (mit allem, was dazugehört), als FISI (FI für
Systemintegration)
bist Du für die Hardware, Softwareinstallation und -betrieb und
teilweise für
die Sicherheit zuständig.
Ich wußte, daß beide Berufe getrennt zu betrachten sind. Die Frage
sollte für
mich klären, welcher von beiden eher geeignet ist. Also wenn ich
Dich richtig
verstanden habe, dann ist Programmierung etwas für den FIAE und
Security ist
mehr für den FISI, richtig?
>
> > 3. Habt ihr alternative Ideen wie ich meinen Berufswunsch erfüllen
> > kann?
> Software schreiben und für Sicherheit sorgen sind zwei verschiedene
> Dinge, die wirst Du nur schwer unter einen Hut bringen können. Wie
> unter Punkt 1 schon geschrieben, machst Du auch Teile aus dem jeweils
> anderen Gebiet, aber das hat meiner Meinung nach nicht die notwendige
> Tiefe.
> Welche Ausbildung würdest Du empfehlen, um im Security-Bereich zu arbeiten?
Es dürfen auch andere Berufe genannt werden.
>
Daddeln können und Berichte lesen/hören/sehen allein reicht nicht.
Du
> solltest in die eine oder andere Richtung praktische Erfahrung haben.
>
>
> Solche Aussagen habe ich schon von der BfA bekommen. Ich dachte bisher immer,
daß eine Ausbildung unter anderem dafür da ist, um jemanden
praktische
Erfahrungen zu vermitteln. Mir ist leider schleierhaft, wie ich das
anstellen
soll. Meinst du ein oder zwei Praktika in einer einschlägigen
IT-Firma sind
ausreichend?
MfG
rantanplan
P.S.: Ich wollte natürlich “daddeln” und mein Interesse an der
Szene nicht als
Erfahrung darstellen. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen,
daß ich ein
echter “noob” in Theorie und Praxis bin. Aber ich bin
ehrgeizig und ich
will in meinem Leben nochmal neu anfangen.
PP.S.: Ich entschuldige mich schon mal für mein Layout. Ich glaub
ich hab nicht
so ganz begriffen, wie ich hier Zitat und Antwort farblich
trennen kann.

Liberalismus - Von einer Gesellschaft, die auszog, das …

Posted by admin on 11 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

>
> > Fool_on_the_Hill schrieb am 28. Februar 2006 14:58
> >
> > > jaho schrieb am 28. Februar 2006 14:17
> > >
> > > > Zetscho schrieb am 28. Februar 2006 13:43
> > > >
> > > > > “Aber wo die Angst regiert, da ist der Liberalismus in der
> > > > > Defensive.”
> > > >
> > > > Man sollte erst einmal wissen, was Liberalismus eigentlich bedeutet.
> > > > Viele, die nun auf einmal den Liberalismus für sich entdecken, haben,
> > > > wenn es um wirtschaftliche Belange geht, nichts damit am Hut.
> > >
> > > Lieber Jaho - nun versuche uns mal nicht weis zu machen, der
> > > Wirtschaftsliberalismus bzw. das, was uns als ein solcher verkauft
> > > wird - in ökonomischer Diktion, würde ich ihn eher libertär, aber
> > > nicht liberal nennen - gehöre untrennbar zu liberalen Werten. Das ist
> > > Unfug, dass weisst Du, dass weiss ich.
> >
> > Wer hat denn von Wirtschaftsliberalismus gesprochen?
>
> Direkt niemand, aber mir dünkt darauf willst Du hinaus - ich kenne
> doch meine Pappenheimer ;-) Das glaube ich kaum, dass Du mich kennst. Ich bin auch keineswegs
wirtschafts (oder alt-)liberal. Doch… s.u.
> > Und wie kann es
> > einen Liberalismus geben, ohne einen Wirtschaftsliberalismus?
>
> Natürlich kann es das.
Nein, das kann es nicht. Man kann nicht selektiv Freiheiten
verteilen. Ein (liberaler) Staat bewahrt die Rechte und Freiheiten
seiner Bürger. Dazu gehört ebenfalls die Handels- und
Gewerbefreiheit. Meine Frage war einmal, wo denn eigentlich der
Liberalismus, den Suchsland so gefährdet sieht durch einen schlechten
Film, in Deutschland eigentlich ist?
> Die sog. linksliberale Strömung des
> Liberalismus vertritt keinesfalls einen grenzenlosen
> Marktliberalismus.
Von grenzenlosem Marktliberalismus (sprich der Marktanarchie) hat
hier kein Mensch gesprochen. Ich habe mich in meiner Antwort auf den
Vorposter bezogen, dem beim Nennen des Kürzels CDU gleich das Wort
neoliberal in den Sinn kommt. (Ich habe ein sehr gutes Gedächtnis, Du
kannst auch suchen danach, war kurz vor der Wahl in D, als in TP
alles, was von seitens Merkel kam, gleich als neoliberal angeprangert
wurde und sogar die SPD als neoliberal bezeichnet wurde).
> Die “neoliberalen Wirtschaftskonzepte”, die uns
> heutzutage vortgetragen werden, sind eigentlich libertäre Konzepte.
> Neoliberal ist eigentlich die soziale Marktwirtschaft eines Ludwig
> Erhards, die die “Neoliberalen” von heute so gerne anzweifeln.
Ja, so könnte man es bezeichnen. Ich denke jedoch, das Wort
“neoliberal” lässt sich mittlerweilen in D nicht mehr verwenden, es
ist “verbraucht”, bis zur Unkenntlichkeit benutzt.
> > Wenn Du
> > mir das erklären kannst, dann können wir weiter darauf eingehen. Aber
> > es muss schon der Hinweis erlaubt sein, dass der alte Liberalismus
> > purer Wirtschaftsliberalismus war.
>
> Mitnichten - der Liberalismus ist aus der Aufklärung entstanden. Es
Streiche das “Mitnichten”. Ja, der Liberalismus ist nach und aus der
Aufklärung entstanden. Aber seine eigentliche Blüte hatte er Anfang
und Mitte des 19. JH. aus der Forderung nach weniger staatlichem
Eingriff, der damals vor allem aus Zöllen und Handelseinschränkungen
bestand.
> ging um die Befreiung von Dogmen und Feudalismus und die Recht des
> Individuums gegenüber dem Staat.
Ja sicher, die Radikalen haben sich vor allem dafür eingesetzt.
> Sicher spielten im damaligen Kontext
> wirtschaftliche Belange eine Rolle (es ging mehr um die Freiheit des
> Wirtschaftssubjektes vor dem Staat) aber von einem puren
> Wirtschaftsliberalismus zu sprechen ist falsch.
Meine Frage war ja auch eine andere, nämlich: Wie kann es einen
Liberalismus ohne einen Wirtschaftsliberalismus geben?
> > > > > Jupp, wer Freiheit will, braucht vor allem Mut
> > > >
> > > > Zu was?
> > >
> > > Die Freiheit zu leben.
> >
> > Hä? Sind wir nun beim Kaffeekränzchen gelandet?
>
> Nein - wenn Die das zu hoch ist, können wir es aber gerne
> ausklammern.
Ich lerne gerne. Führst Du mir nun aus, was damit gemeint ist?
> > > > >, aber nicht den Mut,
> > > > > mit Gewalt seine vermeintlichen “Werte” durchzusetzen, sondern den
> > > >
> > > > Und das aus dem Munde eines Menschen, der die jüdischen Siedler ins
> > > > Meer treiben will und…
> > >
> > > Schwach, gaaaaanz schwach.
> >
> > Wieso denn das? Da faselt einer von Gewaltlosigkeit, die er selber
> > nicht befolgt? Ist das Aufzeigen dieses schweren Widerspruchst nicht
> > mehr erlaubt, siehe meine Antwort an ‘Zetscho’ in diesem Thread.
>
> Es langweilt - Du paulst Zetscho pausenlos mit dem Müll voll und
Sorry, aber wer müllt hier eigentlich wen voll?
> zeigst Dich bei Repliken äußerst argumentresistent.
Repliken die aus “ich habe keinen Bock” bestehen?
> Vergiss den Krams einfach, ihr kommt da eh auf keinen Nenner.
Das ist mir schnurzegal. Ich habe gar nicht vom Antisemitismus
gesprochen. Es sind auch NICHT meine Worte gewesen, sondern die Worte
‘Zetschos’. Den Bezug zum AS ergibt sich aus den eigenen Worten
‘Zetschos’. Es ist völlig verlogen, was der Typ hier ablässt. Aber es
scheint, das macht in Deutschland gar nichts aus. Offensichtlich kann
man da beliebig schwätzen was man will, Hauptsache man bekommt
Applaus von irgendjemandem. Scheisseinstellung oder einfach nur
pupertär?

Re: Bundestrojaner - Politik und Gesellschaft

Posted by admin on 07 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschafth einfachere Schutzmöglichkeiten:
> Schlicht ein von Live-CD gestartetes Ubuntu oder SuSE Linux, und
> jeder Trojanische Gaul verreckt im Stand. Den Trojaner möchte ich
> sehen, der ein CD-ROM zum Brenner umbaut und nachträglich einen
> Trojaner in das OS einschleust…..
Die Idee ist gut, aber ungeeignet für produktives Arbeiten.
Einerseits sind Live-CDs in der Regel wenig performant, andererseist
müssen Daten, Programme und Konfigurationen permanent gespeichert
werden, wenn man nicht jeden Morgen alles neu konfigurieren will oder
ein Dokument mehr als einmal benötigt.
> Es gibt etliche Hersteller, die “Schutzsoftware” anbieten. Dabei wird
> ein Plattenabbild der Systempartition in einen geschützten Bereich
> der Festplatte geschrieben. Bei jeden Neustart wird die
> Systempartition dann auf den vorherigen Status zurückgesetzt.
Ja, solche Abbilder kann man gut manipulieren. Und wenn man dann auch
noch eine bereits manipulierte Software installiert hat, freut’s die
Behörden und Du hast schöne Arbeit.
> Winkewinke, Trojaner - das wars. Diese Software gibt es auch im PROM,
> eine kleine Steckkarte, die sich beim Start ins BIOS einklinkt und
> sogar BIOS-Einstellungen sichert. Da dürfte selbst ein hartnäckiger
> Trojaner es schwer haben. Er läuft einschließlich seines
> spionierenden Compadres maximal eine Sitzung lang, bis zum Neustart.
Genau. Funktioniert hervorragend bei Laptops, Apple-Computern oder
Servern.
> Und, ganz am Rande: Wer unentdeckt gelegentlich Kontakt aufnehmen
> will, geht jedesmal in ein anderes Internetcaf

Re: off-Topic!!?? - Politik und Gesellschaft

Posted by admin on 06 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschafte ich mich mit meiner bisherigen Berufswahl auf dem
> richtigen Weg? Ich meine, kann ich mir damit meine Zielsetzung
> erfüllen?
Ja, aber nicht beide gleichzeitig. Als FIAE (Fachinformatiker für
Anwendungsentwicklung) entwickelst Du Anwendungen (mit allem, was
dazugehört), als FISI (FI für Systemintegration) bist Du für die
Hardware, Softwareinstallation und -betrieb und teilweise für die
Sicherheit zuständig. Während der Ausbildung machen beide auch Teile
aus dem Hauptaufgabenspektrum des jeweils anderen, aber das ist nur
recht oberflächlich.
> 2. Kennt jemand Möglichkeiten in dieser Branche eine Fernausbildung
> zu machen?
Wir ist keine bekannt, was aber nicht bedeutet, daß es keine
Möglichkeit gibt.
> 3. Habt ihr alternative Ideen wie ich meinen Berufswunsch erfüllen
> kann?
Software schreiben und für Sicherheit sorgen sind zwei verschiedene
Dinge, die wirst Du nur schwer unter einen Hut bringen können. Wie
unter Punkt 1 schon geschrieben, machst Du auch Teile aus dem jeweils
anderen Gebiet, aber das hat meiner Meinung nach nicht die notwendige
Tiefe.
Nun noch etwas zur Ausbildung zum FIAE oder FISI:
Daddeln können und Berichte lesen/hören/sehen allein reicht nicht, Du
solltest in die eine oder andere Richtung praktische Erfahrung haben.
Du mußt das nicht beim Vorstellungsgespräch vorzeigen, Du solltest
aber daraus berichten können und auch auf Detailfragen antworten
können.
Ich wünsche Dir viel Erfolg.
Azuth

Bitte die Subventionen - Die Inzest-Gesellschaft

Posted by admin on 04 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschaftassenverkehr streichen.
Privatisierung alle Bundes- und Landesstreassen. Strassen in
bewohnten Gebieten sind von den Anwohnern zu erhalten.
Dasgleiche hat für Fussgänger und Fahrradwege zu gelten. Das
Abwassernetz von Städten ist auch sofort zu privatisieren um doe
Komunen zu entlasten.
Radikale Reduzierung des Bundestages auf 50 Mitglieder. Abschaffung
von Länderparlarmenten / Stadträten und Kreistagen. Es ist eine
untragbare Bürokratie, die die Entwicklung und
Inovationsbereitschafte in Deustchland hemmt.
Abschaffung von Baugenehmigungen und Naturschutzgebieten. Ich möchte
dort bauen, wo es mir gefällt und wie es mir gefällt. Das schafft
Arbeitsplätze.
Privatisierung von Polizei und Feuerwehr. Die Einwohner sind für die
Selbstorganisation von Recht und Sicherheit in Ihren Wohngebieten
verantwortlich. Auf den privatisierten Fernverkehrsstrassen sind die
Betreiber dafür verantwortlich. Damit kann auch die Stvo abgeschafft
werden. Die Betreiber sind für Ihre Strassen verantwortlich.
Also es lässt mit dem richtigen Willen und einer vernünftigen
Konsequenz noch mehr Staat sparen. Es müsste möglich sein die
Staatsausgaben auf annähernd 0 zu senken.
Es gibt keine Bedürfnisschnittmenge, die auf alle Bürger eines Landes
zutrifft. Wenn aber ein Bedürfnis / Wunsch nicht von allen Bürgern
geteilt wird, dann ist es nicht Aufgabe des Staates dfür zu sorgen.
Wenn es genügend Menschen mit diesem Bedürfnis gibt, dann wird auch
jemand dieses Bedürfnis in Form einer zum Kauf angebotenen Ware
befriedigen.
Alles andere ist linker Käse. Und am schlimmsten sind die, die so tun
als wären sie nicht links (z.B. Diederich Heßling) aber trotzdem
nichts als verkappte Sozialromantiker sind und Ihre eigenen Vorlieben
geschützt wissen wollen. Richtige Besitzstandswahrer, die z.B. auf
KOSTEN ALLER Auto fahren wollen.
der bundeskater

Re: off-Topic!!?? - Politik und Gesellschaft

Posted by admin on 04 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

Natürlich hast Du recht, wenn Du sagst, man macht mehr als nur
Penetrationstests. Als FISI lernt man schließlich auch und überhaupt
mit Systemen umzugehen. Dazu gehört mehr als “nur” die Sicherheit.
Das ist mir klar. Ich wollte nur den Grund nennen, warum ich mich
überhaupt dafür interessiere. Ich könnte mir auch vorstellen bei der
HDW in Kiel als Admin rumzulaufen. Versteh mich nicht falsch. So eng
ist mein Fokus dann nun auch wieder nicht.
Was Linux betrifft fehlt mir einfacht die Kohle um ein Linuxsystem
einzurichten. Für die Hardware hab ich kein Geld übrig (LEIDER). Auch
ein Grund, der mich zum Pogrammieren mit “VB” bringt. Das ist alles
open-source, wenn ich den Begriff richtig verstanden habe und somit
kostenlos. Außerdem brauch ich ja, wie Du auch gesagt hast, auch
Programmierkenntnisse und mit “VB” kann ich ja mal anfangen.
Übrigens hab ich eh nur die Hälfte von den Fachbegriffen verstanden
die Du genannt hast. Das sagt doch auch schon alles, oder? Das alles
Autodidaktisch hinzukriegen erscheint mir zu schwierig. Was das
betrifft, bleib ich fürs erste besser bei XP. Wenn ich mein System
anständig konfigurieren kann, dann werd’ ich weitersehen.
Linux währ zwar toll. Ich steh aber wirklich alleine da. Ich kenn
niemanden der mir dabei helfen könnte und jede Kleinigkeit in einem
Forum zu erfragen, würde die Forenuser auch irgendwann nerven. Nee,
die blöße geb ich mir nich. Ich werd erstmal ein Praktikum machen.
Ich glaub das ist sowieso die beste Idee.
Wäre schön, wenn Du mir noch ein paar Zeilen zu Nessus schreiben
könntest. Also wo runterladen, wo find ich ne gute Anleitung für die
Software und was ist das überhaupt ?
Ne grobe Antwort reicht schon. Du brauchst mir das Prog. nich in
allen Details zu erklären.
Danke für Deine Hilfe bisher!
Gruß Torben

Wir fassen zusammen: - Die Inzest-Gesellschaft

Posted by admin on 04 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

inde-ich/”>gesellschaftße, ey!”
Das ist das, was rauskommt, wenn man den langen, langen Artikel aufs
Wesentliche reduziert. Bei mir jedenfalls.
Das fängt schon damit an, daß Maresch alle möglichen doofen
Eigenschaften unter “typisch deutsch” subsummiert und sich dabei
selber
einer als “typisch deutsch” bekannten Kommunikationsweise
bedient, nämlich intellektuell verpacktem Dauergenörgel. Na sicher
machen unsere Medien aus Hamsterblähungen Wirbelstürme, und
selbstveständlich ist für besagte Medien der eigene Tellerrand oft
genug der Himalaja. Jetzt sagen Sie mir aber bitte mal, wo das anders
ist, Herr Maresch - wo genau waren Sie in Urlaub? Ich war oft genug
im Ausland, ich habe Bekannte auf fast allen Kontinenten, und wenn
alle Stricke reißen gibts ja auch noch das Internet - aber nach
meinen ganz subjektiven Eindrücken findet die “gefühlte
Verkorkstheit”, die Maresch Deutschland diagnostiziert, so oder
ähnlich in den meisten Ländern des “westlichen Abendlandes” statt -
in Großbritannien wie in den USA, in Österreich wie in Schweden.
Haben Leute wie Hanning Mankell oder diese seltsame Frau Jelinek
objektiv etwa weniger Gründe, intellektuell über ihr jeweiliges Land
zu meckern, als ein Maresch? Okay, Intellektuelle *müssen* meckern,
dafür sind sie da (nehme ich an). Aber das Grundgemecker
unterscheidet sich kaum, egal über welches Land und dessen
beschränkte Politik, gleichgeschaltete Medien und doofe Bevölkerung
gerade
räsoniert wird.
Jetzt werden wir mal konkreter. Wenn ich richtig gelesen habe, findet
Maresch
- daß die deutsche Meckerkultur Innovationen verhindert, zb. eine
Reform des Bildungssystems nach skandinavischem Vorbild. Soweti ok.
Aber er analysiert nicht, sondern beschränkt sich auf “gefühlte
Hindernisse”. Und ich bin zwar der letzte, der bei jeder Kritik
losnölt “machsdochbässa!”, aber: wer einen dermaßen langen Artikel
schreibt und dabei nur sein “gefühltes Unbehagen” über alle möglichen
Sachen ausbreitet (und damit einen irgendwie ursächlichen
Zusammenhang zwischen allen Problemen, die er sieht, voraussetzt, ihn
aber nicht wirklich benennen kann), aber weder sachlich die Fehler
aufzeigen noch Alternativen vorschlagen kann, der setzt sich für mich
dem Verdacht der Profilneurose aus.
Es wäre doch so schwer nicht: *wer* verhindert die Umstellung des
deutschen Bildungssystems in Richtung “skandinavisch” (ich nehme das
nur als Beispiel, weil Maresch selber kein konkretes Beispiel genannt
hat), *warum*, dh aus welchen Motivationen heraus wird dies
verhindert (Kompetenzgerangel, Bürokratie, Geldmangel,…), *welche*
Maßnahmen sind machbar, um das Ziel doch noch zu erreichen und
*welche* Alternativen sind möglich?
Das ist zwar sehr vereinfacht, aber imho ein besserer Denkansatz als
längliches Geschwurbel.
- daß auf Kirchhof zu Unrecht herumgehackt wird, weil er sich doch so
viel Mühe gemacht hat und es nicht verdient, aus wahlkampftaktischen
Gründen gedisst zu werden.
Ja und? Wer sich in den Wahlkampf begibt wird nicht mit
Wattebäschchen beworfen, das müßte ein Kirchhof eigentlich wissen,
ein Maresch übrigens auch. Und inhaltlich kommt da nichts weiter: es
entsteht zwar der Eindruck, daß Maresch Kirchhof irgendwie gut
findet, aber warum wird nicht gesagt.
- daß “die wirklichen Probleme weggedrückt” werden.
Was jetzt aber diese ominösen wirklichen Probleme sind wird nicht so
recht klar, es wird nur wortreich kritisiert, daß es sowieso
scheißegal ist, wer an der Macht ist, da diese Macht ja gar keine
genügend breite Basis hätte, um etwas bewirken zu können.
Wo waren Sie noch gleich im Urlaub, Herr Maresch? In Schlaraffistan
ist die Lage natürlich gaaanz anders, da gibts weder
Brüsselbürokraten noch Landesfürsten, auch keine Lobbygruppen und
Banken, und die Reichen zahlen da auch schön ihre Steuern (was sie
nach Kirchhofs Modell gaaanz klar auch machen würden - wenn man die
Wahl hat zwischen 40%, 25% und 0% Abgabe, dann entscheidet man sich
natürlich aus irgendwelchen ganz plausiblen Gründen für die 25%,
gelle?) - also kann da die Bundespolitik natürlich viel mehr und
besser reformieren. Ist ja auch genug Geld da. Weil, Deutschland ist
nämlich pleite, und zwar so pleite, daß es viel pleiter ist als alle
anderen. Ja wenn denn das stimmt, wenn alle anderen Länder rund um
uns rum viel weniger pleite sind - dann wäre doch auch eine kurze
Nenung der Gründe angebracht in einem derart langen Artikel, oder?
Die gefühlte typisch deutsche Knorxeligkeit reicht mir da irgendwie
nicht, Herr Maresch.
- daß “die Jugend von heute” ja nur die Eltern usw. belastet -
letzter Absatz des Artikels. Das kommentiere ich gar nicht weiter,
ich habe selten so einen argumentlosen pauschalisierenden Schwachsinn
gelesen. Lehrer sind auch alle Faulenzer und Arbeitslose Abzocker,
schon klar.
Fazit:
Laut Maresch ist Deutschland voll scheiße (besonders die Jugend), die
Medien sind doof, die Politiker haben keinen Einfluß und versuchen
nur an der Macht zu bleiben, und in anderen Ländern ist das viel
besser, aber es ist nicht nötig die Gründe dafür zu benennen, *warum*
es hier so scheiße ist und was die anderen besser machen, und was
genau man hier machen kann, damit es besser wird.
Dieser Artikel war typisch deutsch, Herr Maresch. Wenn Sie die
Ansicht vertreten, daß Intellektuelle tatsächlich noch irgendeinen
Einfluß auf

Andere Gesellschaft? - Ein echter Loser

Posted by admin on 03 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein

> Die Gesellschaft (genauer gesagt, die gesellschaftlichen
> Institutionen) ist weder gleichmachend, friedensbewegt noch
> humanitätstrunken, im Gegenteil. Und es ist schon eine Frechheit, das
> letzte bisschen Anstand, Mitgefühl, Gerechtigkeitsempfinden und
> Courage, das hier und da noch vorhanden ist, für solche Katastrophen
> verantwortlich zu machen.
Dies hat mich auch irritierend. Weder sehe ich eine Gleichmacherei,
im Gegenteil, das sogenannte Unterschichtenproblem zeigt ja auf, dass
eine Gleichmacherei gar nicht möglich ist und auch nicht gewollt.
Humanitätstrunken und friedensbewegt? In Zeiten, in denen
Ellbogenmentalität alles ist um vorwärts zu kommen, in denen das
“sich durchboxen” die einzige Möglichkeit ist, vielleicht irgendwann
nicht zur “Unterschicht” zu gehören, in Zeiten, in denen mehr und
mehr “humanitäre Auslandseinsätze” der Bundeswehr zur Tagesordnung
gehören und Krieg von vielen befürwortet wird - im Kampf gegen was
auch immer?
So ich derzeit im richtigen Lande verweile (Deutschland), so fällt
mir hier eher auf, dass die Gesellschaft einen Egoismus, verbunden
mit einer Gewaltbereitschaft zeigt, die sich schon im Kleinsten
manifestiert. So gilt es als völlig normal, dass sowohl alte Leute
als auch Mütter mit Kindern, Jugendliche und Geschäftsleute etc.
gleichermaßen sich ihre Busplätze mit den Ellbogen erkämpfen. Die
Oma, die mit ihrem Stock dem Jungen gegen das Bein haut ist ebenso
wenig eine Seltenheit wie die Mutter, die einen rabiat zur Seite
drängt um die Bank zusammen mit dem Kind zu bekommen etc. Schon bei
einer Kleinigkeit wie einem Busplatz ist es also gesellschaftlich
mittlerweise Usus, sich auch durch körperliches Verhalten
durchzusetzen. Abgesehen von den stets verlachten Menschen,d ie
Lichterketten bilden oder für Frieden demonstrieren, sehe ich wenig
Friedensbewegtheit und Humanitätstrunkenheit. Eher eine Neigung, das
darwinsche Denken als Status Quo zu etablieren.

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