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Finde deine-Gesellschaft
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Posted by admin on 15 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftgen 18 Minuten Mehrarbeit pro Tag gestreikt wird und jedes
>
> > Und jede knallcharge zu einer lohnkürzung von 4% exakt die meinung
> > der arbeitgeber vertritt: so schlimm ist das doch alles nicht.
>
> Lohnkürzung? Du solltest Deine Wahrnehmung neu sortieren. Will hier
> keine Diskussion vom Eis brechen, aber im Osten wird im ÖD schon
> länger 40h gearbeitet und in der Privatwirtschaft auch schon länger.
Noch einmal zum mitschreiben und zum selber ausrechnen: jede
arbeitszeitverlängerung ohne lohnausgleich ist eine lohnkürzung.
Bruchrechnung: Bei der berechnung des stundenlohnes kommt das gehalt
in den zähler des bruches, die monatsarbeitszeit in den nenner. Du
machen nenner grösser - wunder oh wunder - zahl werden kleiner.
Was - zur hölle - ist eigentlich daran nicht zu verstehen?!
In der privatwirtschaft gibt es tarifverträge, die sich zwischen 35
und 38,5 stunden bewegen. Diese arbeitszeitverkürzungen sind
gewerkschaftlicherseits erkämpft worden, indem die beschäftigten auf
lohnforderungen im gegenzug zu den arbeitszeitverkürzungen VERZICHTET
hatten. Dies erfolgte damals zur sicherung von arbeitsplätzen.
Ein rückgängig machen dieser vereinbarungen ist schlicht und
ergreifend lohnraub und eben nicht nur “ein paar minuten länger
arbeiten”.
Es geht um die ideologie der ausweitung der arbeitszeit über die
(magischen) 40 stunden hinaus.
Es geht darum, das rad der geschichte wieder zurückzudrehen.
Ohne rücksicht auf die gefährdung von arbeitsplätzen.
Was - zur hölle - ist daran eigentlich nicht zu verstehen?
Die ungleichbehandlung von ost und west ist zwar pervers, jedoch ein
guter beweis, dass die ideologie, ein niedriglohnsektor und
arbeitszeitverlängerung, steigere die wettbewerbsfähigkeit und führe
dann zu neuen arbeitsplätzen ein hirnloser und kontrafaktischer quark
ist.
>
> > > Nun hat man
> > > mit diesem Film eine Spielwiese gefunden, wo man hemmungslos und
> > > heuchlerisch sein Gutmenschentum zur Schau stellen kann.
> >
> > Genau.
> > Das aufzeigen von doppelmoral und grenzidiotie muss gutmenschentum
> > sein.
>
> Du hast meinen Beitrag völlig falsch verstanden, lies ihn noch einmal
> und auch Du wirst bemerken, dass ich nicht das Aufzeigen der
> Doppelmoral so bezeichnete, sondern die Doppelmoral (oder eben
> Heuchelei) selber.
1. Ich HASSE das wort “gutmenschen”.
Was habe ich daran fasch verstehen könnnen?
Die diffamierende absicht?
2. Mit den worten stoibers hätte man exakt den von mir benannten
us-amerikanischen film und die nachfolgenden propagandafilme
ebenfalls verbieten können und müssen.
Dies ist nicht erfolgt und wird auch nicht erfolgen.
Wunder oh wunder!
>
> > Hingegen ist zum beispiel “black hawk down” ein fantastischer film,
>
> Der gehört wohl in die selbe Kategorie wie der angesprochene.
>
> > > Suchsland schreibt:
> > >
> > > “Tatsächlich steckt hinter der ganzen Aufregung aber ein tieferer
> > > Konflikt: “Tal der Wölfe - Irak” trifft ins Herz einer westlichen
> > > Gesellschaft”
> > >
> > > Ach was! Was sind denn das für saublöde Floskeln? Übermorgen ist der
> > > Film vergessen und kein Hahn kräht mehr danach.
> >
> > Mal ernsthaft: Suchsland hat exakt nachgewiesen, mit welchen
> > doppelten standards hier gemessen wird, mit welcher verlogenheit hier
> > ein anti-liberaler kampf geführt wird.
>
> Leider hat er dabei völlig überzeichnet und ist damit den Stoibers
> und Bütikhofers auf den Leim gekrochen.
Könntest du DIESES argument bitte mal ausformulieren?
Verstehe ich nicht ein bisschen.
Gruss, Staf
Posted by admin on 15 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftanz davon abgesehen, dass der Film an vielen Dingen Kritik übt,
> > > liegt dem Ganzen das Konzept vom “arabischen Terroristen” zugrunde,
> > > der die USA bedroht.
> >
> > Nun ja, der “arabische Terrorist” ist ja Fakt
>
> So einfach ist das nicht. Terrorismus existiert völlig unabhängig von
> irgendwelchen ethnischen Merkmalen. Der “arabische Terrorist” ist ein
> Propaganda-Instrument.
Terrorismus ist ja auch ein Begriff, der von der Position des
Betrachters abhängt. Aus Nazisicht ware die französiche Resitance
auch eine Terrorgruppe. Auch hast Du recht, dass der “arabische
Terrorist” für Propagandazwecke missbraucht wird - sicher auch in
diesem Film, aber nicht als “Key-Message”. Die in einem Stadion
eingekesselten Araber werden ja keinesfalls als Bedrohung stilisiert
sondern die eher die Militärschergen um Bruce Willis.
Desweiteren muss ich allerdings sagen, daß der “arabische Terorist”
ja nicht pure Erfindung von Spin-Doctors aus den Think-Tanks
Washington ist. Sicher ist er existent - und dazu noch (aus
westlicher Sicht) existenter als andere Terroristen. ETA, IRA und Co.
sind still, die Tamil Tigers, werden hier für eine Basketballtruppe
gehalten und der Rest sind halt Mohamedanner - da kannst Du Dich
drehen und wenden, wie Du willst.
> > gesagt, ich sehe in dem Film eher einen Apell an die Unverrückbarkeit
> > der Menschenrechte und der Wert, auf die Gods own Country so stolz
> > ist.
>
> Warum hat man sich dann für arabische Terroristen entschieden und
> keinen Film beispielsweise über Bootcamps gedreht?
Hätte man auch machen können - warum ist der Pate Italiener und nicht
Mitglied der Triaden ?
> Zumal der Film mit
> dieser Konnotierung einer langen Tradition amerikanischer
> Action-Streifen folgt.
Tja, Hollywood halt …
> > Der Film ist eigentlich eine gelunge Antwort auf Guantanmo und
> > Abu Graib, lange bevor diese stattfanden.
>
> Also da kann ich keine Zusammenhänge erkennen, sorry. Inwiefern
> würdest du das begründen können?
Das ist doch offensichtlich - oder nicht ?
Der Bad-Guy foltert, sperrt ohne Anklage ein und setzt sich über
Völker- und nationales Recht und Menschenrechte hinweg um sein Land
vor dem “Terror” zu schützen.
Der Good-Guy sagt, der “Terror” hätte sein Ziel erst dadurch
erreicht, daß die USA, die Werte und Gesetze auf die sie sich
berufen, zur Bekämpfung ebendessen über Bord werfen.
Für mich könnte dies auch heute vor dem Hintergrund “Guantanamo”
spielen.
> > Naja, was irgendwelche Lobbygruppen zu sagen haben, finde ich
> > eigentlich nicht so interessant.
>
> Ähm, die Kritik beschränkte sich keineswegs nur auf Lobby-Gruppen,
> sondern war alltäglich präsent und kam auch aus journalistischer
> Ecke.
OK, ich stimme häufiger mit Kritikern nicht überein, vor allem wenn
sie die PC-Keule schwingen
> > Das sind für mich keine
> > ernstzunehmenden Kritiken.
>
> Weil sie deine Meinung nicht teilen?
Nein, aber Lobby-Gruppen (diese Kritik hattest Du gepostet) sind für
mich eine ernstzunehmenden Kritiker.
> > Ich bin ja auch weit entfernt den Film über den grünen Klee zu loben,
> > aber eine 7 auf meiner 10er Skala würde er schon bekommen.
>
> Wie gesagt, es geht mir nicht darum, den Film als Gesamtwerk schlecht
> zu reden - immerhin bin ich selbst ein ziemlicher Fan von Denzel
> Washington. Es ging mir darum, aufzuzeigen, dass es durchaus
> Hollywood-Streifen gab und gibt, die sich über das Thema des bösen,
> islamistischen Terroristen definieren.
Da stimme ich ja auch mit Dir überein - nur lasse ich es nicht
gelten, dass in diesem Film Araber als solche diffamiert werden. Mit
dem “Klischee” (das eigentlich keines ist ;-)) des “arabische
Terroristen” spielt der Film, das ist klar, da gehen wir d
Posted by admin on 14 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaft betrifft fehlt mir einfacht die Kohle um ein Linuxsystem
> einzurichten. Für die Hardware hab ich kein Geld übrig (LEIDER). Auch
> ein Grund, der mich zum Pogrammieren mit “VB” bringt. Das ist alles
> open-source, wenn ich den Begriff richtig verstanden habe und somit
> kostenlos. Außerdem brauch ich ja, wie Du auch gesagt hast, auch
> Programmierkenntnisse und mit “VB” kann ich ja mal anfangen.
Wenn darum geht programmieren zu lernen ist der wichtigste Schritt
das Konzept des Programmierens zu verstehen und die Unterschiede
zwischen den Sprachen unterscheiden zu lernen.
Aber wieso ist Linux eine Preisfrage? Du kannst es kostenlos
herunterladen und kannst es problemlos parallel zur
Windowsinstallation installieren. Wie das im einzelnen geht wird auf
hunderten HowTo Seiten erklaert.
> Übrigens hab ich eh nur die Hälfte von den Fachbegriffen verstanden
> die Du genannt hast. Das sagt doch auch schon alles, oder? Das alles
> Autodidaktisch hinzukriegen erscheint mir zu schwierig. Was das
> betrifft, bleib ich fürs erste besser bei XP. Wenn ich mein System
> anständig konfigurieren kann, dann werd’ ich weitersehen.
Ein Techniker muss auch autodidaktisch befaehigt sein. Heutzutage
sind gelernte “Fachidioten” nicht mehr gefragt. Allrounder will man
heute haben. Du musst Dich immer wieder selbststaendig in neue
Technologien einarbeiten koennen, ohne dafuer erst einen Lehrgang
besuchen zu muessen. Daher sehe es doch als ersten Schritt in die
richtige Richtung an, wenn Du Dich dem “Monster” Linux stellst und
versuchst damit klarzukommen. Learning by doing!
> Linux währ zwar toll. Ich steh aber wirklich alleine da. Ich kenn
> niemanden der mir dabei helfen könnte und jede Kleinigkeit in einem
> Forum zu erfragen, würde die Forenuser auch irgendwann nerven. Nee,
> die blöße geb ich mir nich. Ich werd erstmal ein Praktikum machen.
> Ich glaub das ist sowieso die beste Idee.
Es gibt Newsgroups und Google. Wenn Du Englisch kannst, solltest Du
kein Problem haben “Hilfe” zu bekommen.
> Wäre schön, wenn Du mir noch ein paar Zeilen zu Nessus schreiben
> könntest. Also wo runterladen, wo find ich ne gute Anleitung für die
> Software und was ist das überhaupt ?
> Ne grobe Antwort reicht schon. Du brauchst mir das Prog. nich in
> allen Details zu erklären.
www.freshmeat.net bzw www.sourceforge.net
Such nach Nessus und Du wirst all Deine Fragen beantwortet finden.
> Gruß Torben
wink Simon
Posted by admin on 13 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftie kann es
> > > einen Liberalismus geben, ohne einen Wirtschaftsliberalismus?
> >
> > Natürlich kann es das.
>
> Nein, das kann es nicht. Man kann nicht selektiv Freiheiten
> verteilen. Ein (liberaler) Staat bewahrt die Rechte und Freiheiten
> seiner Bürger. Dazu gehört ebenfalls die Handels- und
> Gewerbefreiheit. Meine Frage war einmal, wo denn eigentlich der
> Liberalismus, den Suchsland so gefährdet sieht durch einen schlechten
> Film, in Deutschland eigentlich ist?
Suchsland meint sicher eher die liberale Gesinnung, im Sinne von
Laizer-faire.
Meinungsfreiheit ist zu aller erst die Meinungsfreiheit der
Andersdenkenden. Insofern könnte man diesen Film (auch finde das
stark übertrieben) als Nagelprobe für die eigene Einräumung der
Freiheiten Andersdenkender betrachten.
> > Die “neoliberalen Wirtschaftskonzepte”, die uns
> > heutzutage vortgetragen werden, sind eigentlich libertäre Konzepte.
> > Neoliberal ist eigentlich die soziale Marktwirtschaft eines Ludwig
> > Erhards, die die “Neoliberalen” von heute so gerne anzweifeln.
>
> Ja, so könnte man es bezeichnen. Ich denke jedoch, das Wort
> “neoliberal” lässt sich mittlerweilen in D nicht mehr verwenden, es
> ist “verbraucht”, bis zur Unkenntlichkeit benutzt.
Richtig, nennen wir das Kind beim Namen. Korpokratismus und
Meudalismus.
> > Mitnichten - der Liberalismus ist aus der Aufklärung entstanden. Es
>
> Streiche das “Mitnichten”. Ja, der Liberalismus ist nach und aus der
> Aufklärung entstanden. Aber seine eigentliche Blüte hatte er Anfang
> und Mitte des 19. JH. aus der Forderung nach weniger staatlichem
> Eingriff, der damals vor allem aus Zöllen und Handelseinschränkungen
> bestand.
Das ist vom Betrachter abhängig - ich würde die Menschenrechte als
zentrales Element sehen, aber Deine Sichtweise ist sicher ebenfalls
legitim.
> > ging um die Befreiung von Dogmen und Feudalismus und die Recht des
> > Individuums gegenüber dem Staat.
>
> Ja sicher, die Radikalen haben sich vor allem dafür eingesetzt.
… da es ein zentraler Punkt ist. Der Liberalismus wurde von den
“Radikalen” erfunden - schon vergessen ?
> > Sicher spielten im damaligen Kontext
> > wirtschaftliche Belange eine Rolle (es ging mehr um die Freiheit des
> > Wirtschaftssubjektes vor dem Staat) aber von einem puren
> > Wirtschaftsliberalismus zu sprechen ist falsch.
>
> Meine Frage war ja auch eine andere, nämlich: Wie kann es einen
> Liberalismus ohne einen Wirtschaftsliberalismus geben?
Wir reden aneinander vorbei - wenn Du damit die o.g. Punkte meinst,
stimme ich Dir sogar größtenteils zu.
>
> > > > > > Jupp, wer Freiheit will, braucht vor allem Mut
> > > > >
> > > > > Zu was?
> > > >
> > > > Die Freiheit zu leben.
> > >
> > > Hä? Sind wir nun beim Kaffeekränzchen gelandet?
> >
> > Nein - wenn Die das zu hoch ist, können wir es aber gerne
> > ausklammern.
>
> Ich lerne gerne. Führst Du mir nun aus, was damit gemeint ist?
Sicher - gemeint ist, daß man die Freiheit des Individuums vor dem
Staat auch verteidigen muss. Man muss diese Freiheiten leben können -
und sich nicht vor irrealen Bedrohungsszenarien
Posted by admin on 13 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftefinde ich mich mit meiner bisherigen Berufswahl auf dem
> > richtigen Weg? Ich meine, kann ich mir damit meine Zielsetzung
> > erfüllen?
> Als FIAE (Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung) entwickelst Du
Anwendungen (mit allem, was dazugehört), als FISI (FI für
Systemintegration)
bist Du für die Hardware, Softwareinstallation und -betrieb und
teilweise für
die Sicherheit zuständig.
Ich wußte, daß beide Berufe getrennt zu betrachten sind. Die Frage
sollte für
mich klären, welcher von beiden eher geeignet ist. Also wenn ich
Dich richtig
verstanden habe, dann ist Programmierung etwas für den FIAE und
Security ist
mehr für den FISI, richtig?
>
> > 3. Habt ihr alternative Ideen wie ich meinen Berufswunsch erfüllen
> > kann?
> Software schreiben und für Sicherheit sorgen sind zwei verschiedene
> Dinge, die wirst Du nur schwer unter einen Hut bringen können. Wie
> unter Punkt 1 schon geschrieben, machst Du auch Teile aus dem jeweils
> anderen Gebiet, aber das hat meiner Meinung nach nicht die notwendige
> Tiefe.
> Welche Ausbildung würdest Du empfehlen, um im Security-Bereich zu arbeiten?
Es dürfen auch andere Berufe genannt werden.
>
Daddeln können und Berichte lesen/hören/sehen allein reicht nicht.
Du
> solltest in die eine oder andere Richtung praktische Erfahrung haben.
>
>
> Solche Aussagen habe ich schon von der BfA bekommen. Ich dachte bisher immer,
daß eine Ausbildung unter anderem dafür da ist, um jemanden
praktische
Erfahrungen zu vermitteln. Mir ist leider schleierhaft, wie ich das
anstellen
soll. Meinst du ein oder zwei Praktika in einer einschlägigen
IT-Firma sind
ausreichend?
MfG
rantanplan
P.S.: Ich wollte natürlich “daddeln” und mein Interesse an der
Szene nicht als
Erfahrung darstellen. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen,
daß ich ein
echter “noob” in Theorie und Praxis bin. Aber ich bin
ehrgeizig und ich
will in meinem Leben nochmal neu anfangen.
PP.S.: Ich entschuldige mich schon mal für mein Layout. Ich glaub
ich hab nicht
so ganz begriffen, wie ich hier Zitat und Antwort farblich
trennen kann.
Posted by admin on 11 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
>
> > Fool_on_the_Hill schrieb am 28. Februar 2006 14:58
> >
> > > jaho schrieb am 28. Februar 2006 14:17
> > >
> > > > Zetscho schrieb am 28. Februar 2006 13:43
> > > >
> > > > > “Aber wo die Angst regiert, da ist der Liberalismus in der
> > > > > Defensive.”
> > > >
> > > > Man sollte erst einmal wissen, was Liberalismus eigentlich bedeutet.
> > > > Viele, die nun auf einmal den Liberalismus für sich entdecken, haben,
> > > > wenn es um wirtschaftliche Belange geht, nichts damit am Hut.
> > >
> > > Lieber Jaho - nun versuche uns mal nicht weis zu machen, der
> > > Wirtschaftsliberalismus bzw. das, was uns als ein solcher verkauft
> > > wird - in ökonomischer Diktion, würde ich ihn eher libertär, aber
> > > nicht liberal nennen - gehöre untrennbar zu liberalen Werten. Das ist
> > > Unfug, dass weisst Du, dass weiss ich.
> >
> > Wer hat denn von Wirtschaftsliberalismus gesprochen?
>
> Direkt niemand, aber mir dünkt darauf willst Du hinaus - ich kenne
> doch meine Pappenheimer
Das glaube ich kaum, dass Du mich kennst. Ich bin auch keineswegs
wirtschafts (oder alt-)liberal. Doch… s.u.
> > Und wie kann es
> > einen Liberalismus geben, ohne einen Wirtschaftsliberalismus?
>
> Natürlich kann es das.
Nein, das kann es nicht. Man kann nicht selektiv Freiheiten
verteilen. Ein (liberaler) Staat bewahrt die Rechte und Freiheiten
seiner Bürger. Dazu gehört ebenfalls die Handels- und
Gewerbefreiheit. Meine Frage war einmal, wo denn eigentlich der
Liberalismus, den Suchsland so gefährdet sieht durch einen schlechten
Film, in Deutschland eigentlich ist?
> Die sog. linksliberale Strömung des
> Liberalismus vertritt keinesfalls einen grenzenlosen
> Marktliberalismus.
Von grenzenlosem Marktliberalismus (sprich der Marktanarchie) hat
hier kein Mensch gesprochen. Ich habe mich in meiner Antwort auf den
Vorposter bezogen, dem beim Nennen des Kürzels CDU gleich das Wort
neoliberal in den Sinn kommt. (Ich habe ein sehr gutes Gedächtnis, Du
kannst auch suchen danach, war kurz vor der Wahl in D, als in TP
alles, was von seitens Merkel kam, gleich als neoliberal angeprangert
wurde und sogar die SPD als neoliberal bezeichnet wurde).
> Die “neoliberalen Wirtschaftskonzepte”, die uns
> heutzutage vortgetragen werden, sind eigentlich libertäre Konzepte.
> Neoliberal ist eigentlich die soziale Marktwirtschaft eines Ludwig
> Erhards, die die “Neoliberalen” von heute so gerne anzweifeln.
Ja, so könnte man es bezeichnen. Ich denke jedoch, das Wort
“neoliberal” lässt sich mittlerweilen in D nicht mehr verwenden, es
ist “verbraucht”, bis zur Unkenntlichkeit benutzt.
> > Wenn Du
> > mir das erklären kannst, dann können wir weiter darauf eingehen. Aber
> > es muss schon der Hinweis erlaubt sein, dass der alte Liberalismus
> > purer Wirtschaftsliberalismus war.
>
> Mitnichten - der Liberalismus ist aus der Aufklärung entstanden. Es
Streiche das “Mitnichten”. Ja, der Liberalismus ist nach und aus der
Aufklärung entstanden. Aber seine eigentliche Blüte hatte er Anfang
und Mitte des 19. JH. aus der Forderung nach weniger staatlichem
Eingriff, der damals vor allem aus Zöllen und Handelseinschränkungen
bestand.
> ging um die Befreiung von Dogmen und Feudalismus und die Recht des
> Individuums gegenüber dem Staat.
Ja sicher, die Radikalen haben sich vor allem dafür eingesetzt.
> Sicher spielten im damaligen Kontext
> wirtschaftliche Belange eine Rolle (es ging mehr um die Freiheit des
> Wirtschaftssubjektes vor dem Staat) aber von einem puren
> Wirtschaftsliberalismus zu sprechen ist falsch.
Meine Frage war ja auch eine andere, nämlich: Wie kann es einen
Liberalismus ohne einen Wirtschaftsliberalismus geben?
> > > > > Jupp, wer Freiheit will, braucht vor allem Mut
> > > >
> > > > Zu was?
> > >
> > > Die Freiheit zu leben.
> >
> > Hä? Sind wir nun beim Kaffeekränzchen gelandet?
>
> Nein - wenn Die das zu hoch ist, können wir es aber gerne
> ausklammern.
Ich lerne gerne. Führst Du mir nun aus, was damit gemeint ist?
> > > > >, aber nicht den Mut,
> > > > > mit Gewalt seine vermeintlichen “Werte” durchzusetzen, sondern den
> > > >
> > > > Und das aus dem Munde eines Menschen, der die jüdischen Siedler ins
> > > > Meer treiben will und…
> > >
> > > Schwach, gaaaaanz schwach.
> >
> > Wieso denn das? Da faselt einer von Gewaltlosigkeit, die er selber
> > nicht befolgt? Ist das Aufzeigen dieses schweren Widerspruchst nicht
> > mehr erlaubt, siehe meine Antwort an ‘Zetscho’ in diesem Thread.
>
> Es langweilt - Du paulst Zetscho pausenlos mit dem Müll voll und
Sorry, aber wer müllt hier eigentlich wen voll?
> zeigst Dich bei Repliken äußerst argumentresistent.
Repliken die aus “ich habe keinen Bock” bestehen?
> Vergiss den Krams einfach, ihr kommt da eh auf keinen Nenner.
Das ist mir schnurzegal. Ich habe gar nicht vom Antisemitismus
gesprochen. Es sind auch NICHT meine Worte gewesen, sondern die Worte
‘Zetschos’. Den Bezug zum AS ergibt sich aus den eigenen Worten
‘Zetschos’. Es ist völlig verlogen, was der Typ hier ablässt. Aber es
scheint, das macht in Deutschland gar nichts aus. Offensichtlich kann
man da beliebig schwätzen was man will, Hauptsache man bekommt
Applaus von irgendjemandem. Scheisseinstellung oder einfach nur
pupertär?
Posted by admin on 07 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschafth einfachere Schutzmöglichkeiten:
> Schlicht ein von Live-CD gestartetes Ubuntu oder SuSE Linux, und
> jeder Trojanische Gaul verreckt im Stand. Den Trojaner möchte ich
> sehen, der ein CD-ROM zum Brenner umbaut und nachträglich einen
> Trojaner in das OS einschleust…..
Die Idee ist gut, aber ungeeignet für produktives Arbeiten.
Einerseits sind Live-CDs in der Regel wenig performant, andererseist
müssen Daten, Programme und Konfigurationen permanent gespeichert
werden, wenn man nicht jeden Morgen alles neu konfigurieren will oder
ein Dokument mehr als einmal benötigt.
> Es gibt etliche Hersteller, die “Schutzsoftware” anbieten. Dabei wird
> ein Plattenabbild der Systempartition in einen geschützten Bereich
> der Festplatte geschrieben. Bei jeden Neustart wird die
> Systempartition dann auf den vorherigen Status zurückgesetzt.
Ja, solche Abbilder kann man gut manipulieren. Und wenn man dann auch
noch eine bereits manipulierte Software installiert hat, freut’s die
Behörden und Du hast schöne Arbeit.
> Winkewinke, Trojaner - das wars. Diese Software gibt es auch im PROM,
> eine kleine Steckkarte, die sich beim Start ins BIOS einklinkt und
> sogar BIOS-Einstellungen sichert. Da dürfte selbst ein hartnäckiger
> Trojaner es schwer haben. Er läuft einschließlich seines
> spionierenden Compadres maximal eine Sitzung lang, bis zum Neustart.
Genau. Funktioniert hervorragend bei Laptops, Apple-Computern oder
Servern.
> Und, ganz am Rande: Wer unentdeckt gelegentlich Kontakt aufnehmen
> will, geht jedesmal in ein anderes Internetcaf
Posted by admin on 06 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschafte ich mich mit meiner bisherigen Berufswahl auf dem
> richtigen Weg? Ich meine, kann ich mir damit meine Zielsetzung
> erfüllen?
Ja, aber nicht beide gleichzeitig. Als FIAE (Fachinformatiker für
Anwendungsentwicklung) entwickelst Du Anwendungen (mit allem, was
dazugehört), als FISI (FI für Systemintegration) bist Du für die
Hardware, Softwareinstallation und -betrieb und teilweise für die
Sicherheit zuständig. Während der Ausbildung machen beide auch Teile
aus dem Hauptaufgabenspektrum des jeweils anderen, aber das ist nur
recht oberflächlich.
> 2. Kennt jemand Möglichkeiten in dieser Branche eine Fernausbildung
> zu machen?
Wir ist keine bekannt, was aber nicht bedeutet, daß es keine
Möglichkeit gibt.
> 3. Habt ihr alternative Ideen wie ich meinen Berufswunsch erfüllen
> kann?
Software schreiben und für Sicherheit sorgen sind zwei verschiedene
Dinge, die wirst Du nur schwer unter einen Hut bringen können. Wie
unter Punkt 1 schon geschrieben, machst Du auch Teile aus dem jeweils
anderen Gebiet, aber das hat meiner Meinung nach nicht die notwendige
Tiefe.
Nun noch etwas zur Ausbildung zum FIAE oder FISI:
Daddeln können und Berichte lesen/hören/sehen allein reicht nicht, Du
solltest in die eine oder andere Richtung praktische Erfahrung haben.
Du mußt das nicht beim Vorstellungsgespräch vorzeigen, Du solltest
aber daraus berichten können und auch auf Detailfragen antworten
können.
Ich wünsche Dir viel Erfolg.
Azuth
Posted by admin on 04 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftassenverkehr streichen.
Privatisierung alle Bundes- und Landesstreassen. Strassen in
bewohnten Gebieten sind von den Anwohnern zu erhalten.
Dasgleiche hat für Fussgänger und Fahrradwege zu gelten. Das
Abwassernetz von Städten ist auch sofort zu privatisieren um doe
Komunen zu entlasten.
Radikale Reduzierung des Bundestages auf 50 Mitglieder. Abschaffung
von Länderparlarmenten / Stadträten und Kreistagen. Es ist eine
untragbare Bürokratie, die die Entwicklung und
Inovationsbereitschafte in Deustchland hemmt.
Abschaffung von Baugenehmigungen und Naturschutzgebieten. Ich möchte
dort bauen, wo es mir gefällt und wie es mir gefällt. Das schafft
Arbeitsplätze.
Privatisierung von Polizei und Feuerwehr. Die Einwohner sind für die
Selbstorganisation von Recht und Sicherheit in Ihren Wohngebieten
verantwortlich. Auf den privatisierten Fernverkehrsstrassen sind die
Betreiber dafür verantwortlich. Damit kann auch die Stvo abgeschafft
werden. Die Betreiber sind für Ihre Strassen verantwortlich.
Also es lässt mit dem richtigen Willen und einer vernünftigen
Konsequenz noch mehr Staat sparen. Es müsste möglich sein die
Staatsausgaben auf annähernd 0 zu senken.
Es gibt keine Bedürfnisschnittmenge, die auf alle Bürger eines Landes
zutrifft. Wenn aber ein Bedürfnis / Wunsch nicht von allen Bürgern
geteilt wird, dann ist es nicht Aufgabe des Staates dfür zu sorgen.
Wenn es genügend Menschen mit diesem Bedürfnis gibt, dann wird auch
jemand dieses Bedürfnis in Form einer zum Kauf angebotenen Ware
befriedigen.
Alles andere ist linker Käse. Und am schlimmsten sind die, die so tun
als wären sie nicht links (z.B. Diederich Heßling) aber trotzdem
nichts als verkappte Sozialromantiker sind und Ihre eigenen Vorlieben
geschützt wissen wollen. Richtige Besitzstandswahrer, die z.B. auf
KOSTEN ALLER Auto fahren wollen.
der bundeskater
Posted by admin on 04 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
Natürlich hast Du recht, wenn Du sagst, man macht mehr als nur
Penetrationstests. Als FISI lernt man schließlich auch und überhaupt
mit Systemen umzugehen. Dazu gehört mehr als “nur” die Sicherheit.
Das ist mir klar. Ich wollte nur den Grund nennen, warum ich mich
überhaupt dafür interessiere. Ich könnte mir auch vorstellen bei der
HDW in Kiel als Admin rumzulaufen. Versteh mich nicht falsch. So eng
ist mein Fokus dann nun auch wieder nicht.
Was Linux betrifft fehlt mir einfacht die Kohle um ein Linuxsystem
einzurichten. Für die Hardware hab ich kein Geld übrig (LEIDER). Auch
ein Grund, der mich zum Pogrammieren mit “VB” bringt. Das ist alles
open-source, wenn ich den Begriff richtig verstanden habe und somit
kostenlos. Außerdem brauch ich ja, wie Du auch gesagt hast, auch
Programmierkenntnisse und mit “VB” kann ich ja mal anfangen.
Übrigens hab ich eh nur die Hälfte von den Fachbegriffen verstanden
die Du genannt hast. Das sagt doch auch schon alles, oder? Das alles
Autodidaktisch hinzukriegen erscheint mir zu schwierig. Was das
betrifft, bleib ich fürs erste besser bei XP. Wenn ich mein System
anständig konfigurieren kann, dann werd’ ich weitersehen.
Linux währ zwar toll. Ich steh aber wirklich alleine da. Ich kenn
niemanden der mir dabei helfen könnte und jede Kleinigkeit in einem
Forum zu erfragen, würde die Forenuser auch irgendwann nerven. Nee,
die blöße geb ich mir nich. Ich werd erstmal ein Praktikum machen.
Ich glaub das ist sowieso die beste Idee.
Wäre schön, wenn Du mir noch ein paar Zeilen zu Nessus schreiben
könntest. Also wo runterladen, wo find ich ne gute Anleitung für die
Software und was ist das überhaupt ?
Ne grobe Antwort reicht schon. Du brauchst mir das Prog. nich in
allen Details zu erklären.
Danke für Deine Hilfe bisher!
Gruß Torben