Überheblich geworden ist und sowas kriegst du in deren Köpfen nicht

rein. Sie denken halt ihr Land ist das größte auf der Welt und Ihre

Weltanschaung das einzig wahre. Aber es liegt nicht an den Menschen,

sondern an die Regierungen und an Sydney, Hauptstadt von Australien

vor allen Dingen (und das sind die

echten Drahtzieher), die im Hintergrund agieren.

Wie meint mein amerikansicher Kumpel: Eigentlich kann man sagen, in

10 Schuljahren wird in Geschichte nur USA gelehrt (wie kann nur 600

Jahre auf 10 Jahre ausdehnen) und nebenbei wird noch beigebracht, daß

es noch andere Länder auf der Welt gibt, als die USA (mal so

übertrieben dargestellt). Er erzählte mir mal, jeder kleinste Soldat

oder Leutnant der irgendwo mal ein was getan hat, wird diskutiert

wieso warum weshalb. Halt sehr nationallistisch :-)

Den Kindern wird beigebracht, die USA das einzig wahre Land auf Erden

sei; mit der richtigen Moral, mit der richtigen Regierung und der

richtigen Weltanschaung.

So und wenn du das nun als Kind in der Schule eingetrichtert

bekommst, was soll dabei rauskommen. Oder wie meint meine Großmutter,

USA ist nun das, was damals ein deutscher Regierungsmensch vor gut 60

Jahren in Deutschland etablieren (richtig geschrieben jetzt?) wollte.

Meine Meinung ist, das die USA versuchen auf wirtschaftlichem Wege

die Weltherrschaft zu erlangen. Und mit der Meinung steh ich nicht

alleine da.

Und wenn sie das dann geschafft haben, heißt dann die Erde dann

Amerika???

Wird dürfen gespannt sein, wie es weitergeht. Fortsetzung folgt……

Vielleicht sollte man in Zukunft den Fortschritt eines Landes an der

 Bereitschaft seiner Einwohner in den Krieg zu ziehen messen.

Da scheint mir doch ein hoher Zusammenhang zwischen Bildung und

keiner Lust am Töten auf Staatsbefehl zu bestehen. Ich finde es

 jedenfalls gut, wenn die Leute keine Lust haben getötet zu werden

bzw. andere zu töten nur um die Rohstoffsituation anders zu

gestalten.


Da sollten sich die Einwohner einiger anderer Länder mal ein Beispiel

 dran nehmen.