Re: Bundestrojaner - Politik und Gesellschaft
Posted by admin on 07 Sep 2008 at 05:01 am | Tagged as: Allgemein
gesellschafth einfachere Schutzmöglichkeiten:
> Schlicht ein von Live-CD gestartetes Ubuntu oder SuSE Linux, und
> jeder Trojanische Gaul verreckt im Stand. Den Trojaner möchte ich
> sehen, der ein CD-ROM zum Brenner umbaut und nachträglich einen
> Trojaner in das OS einschleust…..
Die Idee ist gut, aber ungeeignet für produktives Arbeiten.
Einerseits sind Live-CDs in der Regel wenig performant, andererseist
müssen Daten, Programme und Konfigurationen permanent gespeichert
werden, wenn man nicht jeden Morgen alles neu konfigurieren will oder
ein Dokument mehr als einmal benötigt.
> Es gibt etliche Hersteller, die “Schutzsoftware” anbieten. Dabei wird
> ein Plattenabbild der Systempartition in einen geschützten Bereich
> der Festplatte geschrieben. Bei jeden Neustart wird die
> Systempartition dann auf den vorherigen Status zurückgesetzt.
Ja, solche Abbilder kann man gut manipulieren. Und wenn man dann auch
noch eine bereits manipulierte Software installiert hat, freut’s die
Behörden und Du hast schöne Arbeit.
> Winkewinke, Trojaner - das wars. Diese Software gibt es auch im PROM,
> eine kleine Steckkarte, die sich beim Start ins BIOS einklinkt und
> sogar BIOS-Einstellungen sichert. Da dürfte selbst ein hartnäckiger
> Trojaner es schwer haben. Er läuft einschließlich seines
> spionierenden Compadres maximal eine Sitzung lang, bis zum Neustart.
Genau. Funktioniert hervorragend bei Laptops, Apple-Computern oder
Servern.
> Und, ganz am Rande: Wer unentdeckt gelegentlich Kontakt aufnehmen
> will, geht jedesmal in ein anderes Internetcaf