September 2008
Monthly Archive
Finde deine-Gesellschaft
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Posted by admin on 30 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschafth etwas anderes als Welt=Bild-Zeitung, dass Du es ständig
als Quelle bringst? Vom Niveau Deiner Beiträge würde es jedenfalls zu
Dir passen
Hast Du überhaupt “Mein Kampf” gelesen? Es war übrigens einst mein
Geschichtslehrer (nebenbei Professor, später Museumsdirektor), der
mir mal angetragen hatte, das Thema meiner Facharbeit war der
Nationalsozialismus, die Gelegenheit zu nutzen und in der örtlichen
Bibliothek etwas in “Mein Kampf” zu blättern.
Das Buch ist praktisch unlesbar, sprachlich eine absolute
Katastrophe, unlogisch, wirr, ermüdend und eine Qual beim Lesen. Das
Buch ist Schwachsinn pur! Ich habe es nicht geschafft, es
einigermassen zu lesen. Mein Fazit ist daher sehr ernüchternd.
Man muss übrigens kein Nazi sein, um das Buch zu lesen. Für einen
Türken dürfte “Mein Kampf” nicht dazu führen, dass derjenige
plötzlich zum Nazi wird, sondern es dürfte wohl eher das Gegenteilige
erfüllen. Denn für einen Türken ist es wohl nicht besonders
erbaulich, wenn er zur “minderwertigen Rassen” gezählt wird.
Anders sieht die Sache hingegen bei Ländern wie Polen, Tschechien und
Kroatien aus, wo es bekannterweise Neonaziorganisationen gibt und
jenen Ländern steht man dahingehend in guter Tradition, weil man in
grosser Zahl mit den Nazis kollaboriert hat.
In Zukunft solltest Du Dich vielleicht besser informieren und etwas
weniger Springer-Presse lesen.
Posted by admin on 30 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
Tripwire ist eine schon aufwändige Möglichkeit. Die Prüfsummen-DB
müsste dann auf eine CD, nicht mehr manipulierbar - dann wird eine
Infektion erkannt, aber nicht verhindert oder rückgängig gemacht. Das
kann verwendet werden, um z.B. gezielt falsche Informationen an die
Behörden zu schleusen, die diese in der Euphorie über das tolle neue
Spielzeug schnell glauben könnten. Ein Horrorszenario, das im Artikel
so gar nicht vorkommt.
Wesentlich einfachere Schutzmöglichkeiten:
Schlicht ein von Live-CD gestartetes Ubuntu oder SuSE Linux, und
jeder Trojanische Gaul verreckt im Stand. Den Trojaner möchte ich
sehen, der ein CD-ROM zum Brenner umbaut und nachträglich einen
Trojaner in das OS einschleust…..
Es gibt etliche Hersteller, die “Schutzsoftware” anbieten. Dabei wird
ein Plattenabbild der Systempartition in einen geschützten Bereich
der Festplatte geschrieben. Bei jeden Neustart wird die
Systempartition dann auf den vorherigen Status zurückgesetzt.
Winkewinke, Trojaner - das wars. Diese Software gibt es auch im PROM,
eine kleine Steckkarte, die sich beim Start ins BIOS einklinkt und
sogar BIOS-Einstellungen sichert. Da dürfte selbst ein hartnäckiger
Trojaner es schwer haben. Er läuft einschließlich seines
spionierenden Compadres maximal eine Sitzung lang, bis zum Neustart.
Und, ganz am Rande: Wer unentdeckt gelegentlich Kontakt aufnehmen
will, geht jedesmal in ein anderes Internetcaf
Posted by admin on 30 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftanplan178 schrieb am 8. Januar 2007 14:53
> >
> > > 1. Befinde ich mich mit meiner bisherigen Berufswahl auf dem
> > > richtigen Weg? Ich meine, kann ich mir damit meine Zielsetzung
> > > erfüllen?
> > Als FIAE (Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung) entwickelst Du
> > Anwendungen (mit allem, was dazugehört), als FISI (FI für
> > Systemintegration) bist Du für die Hardware, Softwareinstallation
> > und -betrieb und teilweise für die Sicherheit zuständig.
>
> Ich wußte, daß beide Berufe getrennt zu betrachten sind. Die Frage
> sollte für mich klären, welcher von beiden eher geeignet ist. Also
> wenn ich Dich richtig verstanden habe, dann ist Programmierung etwas
> für den FIAE und Security ist mehr für den FISI, richtig?
Das ist korrekt. In beiden Zweigen bekommst Du die Grundlagen
vermittelt, das eigentliche Lernen fängt dann erst an.
> > > 3. Habt ihr alternative Ideen wie ich meinen Berufswunsch erfüllen
> > > kann?
> > Software schreiben und für Sicherheit sorgen sind zwei verschiedene
> > Dinge, die wirst Du nur schwer unter einen Hut bringen können. Wie
> > unter Punkt 1 schon geschrieben, machst Du auch Teile aus dem jeweils
> > anderen Gebiet, aber das hat meiner Meinung nach nicht die notwendige
> > Tiefe.
>
> Welche Ausbildung würdest Du empfehlen, um im Security-Bereich zu
> arbeiten? Es dürfen auch andere Berufe genannt werden.
Ich weiß nicht, was als Grundlage besser geeignet ist, ich würde nach
der Ausbildung aber Fortbildungen für das gewünschte Ziel machen.
> > Daddeln können und Berichte lesen/hören/sehen allein reicht nicht.
> > Du solltest in die eine oder andere Richtung praktische Erfahrung
> > haben.
>
> Solche Aussagen habe ich schon von der BfA bekommen. Ich dachte bisher
> immer, daß eine Ausbildung unter anderem dafür da ist, um jemanden
> praktische Erfahrungen zu vermitteln. Mir ist leider schleierhaft, wie
> ich das anstellen soll. Meinst du ein oder zwei Praktika in einer
> einschlägigen IT-Firma sind ausreichend?
Ich glaube nicht, daß das ausreichend ist, aber ein guter Anfang.
Vieles kann man auch mit der eigenen Kiste (oder mehreren, falls man
hat) machen.
Posted by admin on 27 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftdarisches Wesen’ im Liberalismus
Hier geht es nicht um *diesen* Liberalismus, von dem du redest.
Es geht hier um das phänomen, was, aus den USA kommend, den Begriff
Liberal komplett usurpiert hat: Die Wirtschaftstheorie (und -Praxis),
die zum politischen neokoservativismus gehört.
Und für diese “Bewegung” hat dein Vorredner recht.
Was du allerdings unter dem Begriff “Liberla” mensi ist in
Deutschland seit der Abschaffung von Süßmuth und Geissler durch die
FDP nicht mehr existent.
Die Westerwelles wiederum nennen sich Liberal, sind aber eben nur
“neoliberal”.
> konkurrierende, und deshalb gut repräsentierte NGOs, die sehr viel
> effizienter mit Geld umgehen
Au contraire.
Sie brauchen eine Grossteil der erwirtschafteten Geder für
Lobbyarbeit und weiters Spendensammeln.
Das sit heute in Deutschland schon gut zu sehen: Die selben PR-Firmen
und Spendensammler arbeiten mal für Rotes kreuz, mal für BUND mal für
kleine “Grassroots”-NGO. Ein Wirtschaftszweig lebt von denSpenden.
> als der Sozialstaatsapparat, der komplett
> unterwandert ist durch Parteienfilz und Pöstchenschiebereien.
Das sind die NGOs auch.
Grund: Siehe einen Absatz höher. Beziehungen sind immer wichtiger und
müssne gekauft werden. Mit Geld und Pöstchen.
Posted by admin on 27 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschafttweder du hast seit den 50er Jahren keine US-amerikanischen Filme
> > > mehr geschaut
>
> > Nenn mir EINEN Hollywoodfilm bei dem gegen Araber gehetzt wird - und
> > komm mir nicht mit Tom
Posted by admin on 20 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftkann man auch mit der eigenen Kiste (oder mehreren, falls man
> > hat) machen.
>
> Will fragen, kannst Du Empfehlungen aussprechen? Auf was sollte ich
> mich reduzieren oder konzentrieren?
Wenn Du Dich auf das Entwickeln von Software festlegen möchtest:
Lade Dir bei Microsoft das Visual Studio herunter, suche Dir ein
gutes Forum und eine leichte Aufgabe und fang an zu programmieren.
Hier ist zum Beispiel ein Forum, in dem es um .NET geht und sich an
alle Kenntnisstände richtet:
http://foren.activevb.de/cgi-bin/foren/list.pl?forum=6
An Aufgaben kannst Du alles nehmen, was Dich interessiert. Nur
solltest Du keinesfalls mit DirectX oder OpenGL oder anderen
Grphik-Kram anfangen, diese Themen sind für Einsteiger viel zu
komplex.
Wenn Du Dich hingegen auf Systemadministration und -sicherheit
festlegen möchtest, solltest Du mit Linux anfangen und Dich dann
durch die zahlreichen Howtos wühlen, wie man was am besten
administriert und absichert. Ein regelmäßiger Blick in die c’t und iX
sind hierbei äußerst hilfreich, auch wenn beide eher am oberen Ende
der Niveau- und Anspruchsskala liegen. Linux-Magazin ist sicher auch
nicht zu verachten, wenn auch nicht ganz so anspruchsvoll wie die
c’t.
Posted by admin on 19 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
>
> > lilywhite schrieb am 28. Februar 2006 13:01
> >
> > > George Wood schrieb am 28. Februar 2006 10:35
> > >
> > > > > Entweder du hast seit den 50er Jahren keine US-amerikanischen Filme
> > > > > mehr geschaut
> > >
> > > > Nenn mir EINEN Hollywoodfilm bei dem gegen Araber gehetzt wird - und
> > > > komm mir nicht mit Tom
Posted by admin on 18 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
@spacyfreak
Auch Dir ein Dank. An ständiges Lernen bin ich mehr oder weniger
gewöhnt. In meinem bisherigen Beruf haben sich Arbeitsmethoden und
Gerät auch ständig verändert. Ich will auch gar nicht in einem Beruf
arbeiten der mich nicht fordert. Ich stelle mir nichts schlimmer vor,
als auf einem Kentnisstand sitzen zu bleiben und dann mein Leben in
Langeweile zu fristen.
Leider bin ich ein Spätzünder, was meine Bildung betrifft. Mein
Ehrgeiz lag früher einfach nicht im Lernen. So bin ich jetzt mit
einem mittleren Bildungsabschluß gesegnet. Insofern bleibt ein
Studium fast unerreichbar. Ich bin jetzt 29 und möchte einfach nicht
1 oder 2 Jahre mit lauter Kindern auf einer Schulbank verbringen.
Vielleicht mach ich das nach meiner Ausbildung. Es bestünde ja dann
die Möglichlichkeit Fachbezogen an einer FH zu studieren.
Mal sehen was die Zukunft bringt. Ich werde mich wohl erstmal mit dem
von Azuth vorgeschlagenen “VB” auseinandersetzen. Meine Interesse
liegt zwar und das darf ich wohl zugeben, eher im knacken von anderen
Systemen, aber das erscheint mir jetzt erstmal zu kompliziert. Ich
verstehe nämlich wirklich nix davon. Ich kenn mich nur ein wenig mit
WinXP aus und das war es dann auch schon. Ich meine, ich weiß was man
so machen muß um erfolgreich daddeln zu können. Die ganzen Dienste in
XP sind mir völlig fremd. Naja, bis auf den Nachrichtendienst, daß
ist aber keine Leistung.
Versteh mich bitte nicht falsch. Ich will kein “Skrippt-kiddie”
werden. Mein interesse ist ernst gemeint. Ach, ich rede mich ja um
Kopf und Kragen. Ich glaube einfach, daß mir das testen von angeblich
sicheren Systemen Spaß machen könnte. Ich sehe sowas als
Herausforderung und die suche ich. Das darf man doch sagen oder?
Für Tipps bin ich immer offen, doch erscheint mir das Programmieren
erstmal erreichbarer.
Vielen Dank und Grüße
Torben
Posted by admin on 17 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftiele Möglichkeiten sich die Hucke voll zu lügen. Du hast
> deine Variante gefunden.
Ich bin zufälligerweise in Baden-Württemberg aufgewachsen und habe
lange Zeit auch in einer baden-württembergischen Großstadt gelebt.
Mir stinkt es, daß du deine Fremdenfeindlichkeit nach hier
importieren willst.
Vielleicht ist es für dich unvorstellbar, daß mit uns
Türken,Italiener, Griechen in diesselbe Schulklasse gegangen sind,
denselben Dialekt sprechen und diesselben Rechte wie “Einheimische”
haben.
Berufsbedingt habe ich es mit vielen “Ostdeutschen” zu tun und leider
muß ich feststellen, daß bei manchen eine grundsätzliche
Fremdenfeindlichkeit gibt, ohne daß sie jemals mit Fremden
zusammengelebt haben - oder vielleicht gerade deswegen. In
Baden-Württemberg lebt man seit 40 Jahren mit ihnen, da brauchst du
nicht aus deiner ostdeutschen Großstadt ankommen und mir etwas über
das Zusammenleben zu erzählen. Du willst nur deine eigene
Fremdenfeindlichkeit bestätigen - das nennt sich Projektion!
Apropos Vorurteile: Eigentlich solltest du als Ostdeutscher wissen,
wie schnell Menschen, die woanders herkommen, mit Vorurteilen belegt
werden. Oder noch nie etwas über die Vorurteile der Wessis über die
Ossis gehört? Die sind genauso stichhaltig, wie deine Vorurteile über
“Nichtdeutsche”.
Posted by admin on 16 Sep 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaft So wie dieses tolle “Leasen” von öffentlichen
> > Versorgungseinrichtungen wie
> > Wasserleitungssystem (leipzig) usw über 100 Jahre an amerikanische
> > Kapitalisten?
> > > In einem gesunden Staat würde man solches als Verbrechen ahnden, bei
> > > uns nennt man es effizient…
>
> Genau. Auch in Köln ist die gesamte Kanalisation an Ami-Kapitalisten
> verkauft/geleast. Ein Freund von mir (Sozialwissenschaftler) arbeitet
> in der Stadtverwaltung. Dort geht wird sich längst heimlich
> gegruselt, was passiert, wenn die Verträge (die hier keine 100 Jahre
> mehr laufen) neu verhandelt werden müssen. Dann können die Amis jeden
> Preis verlangen, den sie wollen…
>
> Anderes Beispiel: Sogar einzelne Stadtteile die miteinander in
> Konkurrenz treten und versuchen gegenseitig sich unerwuenschte
> Buerger wie Sozialhilfeempfaenger zuzuschieben und attraktive
> Steuerzahler anzuziehen. Es existieren Controlling-Instrumente, nach
> denen solche Mitarbeiter belohnt werden, die am meisten Armen, die
> wg. Sozialhilfe erscheinen dazu bringen (wie auch immer…) erst gar
> keinen Antrag zu stellen. Das wird exakt in einigen Städten gemessen.
> Noch eins: ambulante Betreuung von geistig behinderten Menschen muß
> Kommune zahlen, stationäre das Land. Also weigert sich die Stadt,
> ambulante Einrichtungen zu fördern, auch wenn dadurch dem
> Steuerzahler jährlich Millionenbeträge erspart würden, Begründung:
> “Wir dürfen ja nicht volkswirtschaftlich denken” Zitat eines
> Kreis-Direktors.
>
> Auch Finanzämter unterliegen dem Controlling/Effizienz-Terror: Bei
> Aussenprüfungen sind nicht Gesetzesverstösse mehr Maßstab, sondern
> aus der erzielten Steuernachforderung div. durch eingesetzter Zeit
> wird die entscheidende Kennzahl gebildet. Eine Aussenprüfung, die
> einen ehrlichen Steuerzahler zum Ergebnis hat, wirkt sich negativ auf
> den Finanzbeamten aus.
>
> Die Pflegekassen setzen mitlerweile Heimbetreiber unter Druck, keine
> Tariflöhne mehr zu zahlen!!!
> Schließlich kann man schon für ein paar Mark Hilfskräfte aus dem
> Ausland besorgen. Auch hier das Argument, die Pflegekasse müsse
> schließlich betriebswirtschaftlich denken.
>
> usw. usw.
Der Controller muss eigentlich immer nur eine einzige Frage stellen,
die er variiert: woher wissen Sie, dass Person A
sozialhilfeberechtigt ist? Woher wissen sie, dass die Leute, ehrliche
Steuerzahler sind? Oder noch etwas abstrakter: welche Ziele haben und
sie und wie finden sie heraus, ob sie sie erreichen? Nun kann jeder
Staatsdiener sagen, er arbeite für das Gemeinwohl. Der Controller
kann ihn nun aber fragen, woran er erkennt, ob das was er macht, dem
Gemeinwohl eher nützt als schadet? Die Tragödie besteht nun nicht so
sehr darin, dass der Controller ein böser Bube ist, der die armen
Behörden dazu drängt wirtschaftlich zuarbeiten, sondern darin, dass
sie eine andere Antwort als die, profitabel zu sein, nicht zu geben
vermögen. Natürlich gibt es noch eine andere Antwort und nur eine
einzige: “Wir fragen die Bürger, ob sie zufrieden sind mit unserer
Arbeit und diskutieren mit ihnen Lösungsansätze, wenn dies nicht der
Fall sein sollte.” Sie optimieren also ihre Kommunikation. Wir leben
nun in einer verstaatlichten Gesellschaft mit unzähligen Ämtern und
Behörden und niemandem fällt ein, einfach mal die Leute zu fragen. Es
ist also vollkommen konsistent, wenn ein Staat, der Sache des
Beamtenapparates ist, der sich der Öffentlichkeit nicht zu stellen
braucht, auch gleich wie ein Unternehmen der Privatwirtschaft geführt
wird.
Tloen