ich habe mit Instituten beider Gesellschaften beruflich zu tun
> gehabt.
> So gross sind die Unterschiede meiner Meinung nach nicht, dass man
> sie
> nicht zusammenlegen koennte.
> Sicher ist die GMD eher an Grundlagen interessiert und die FhG eher
> an Anwendungen. Das sollte nach der Fusion auch so bleiben. Dennoch
Obwohl das (mittlerweile) auch von Prof. Warnecke bestaetigt wird,
ist das wohl nicht so einfach moeglich, wie manche Leute gedacht
haben. Es koennten vielleicht rechtliche Probleme entstehen, wenn es
wirklich zu einer FUSION und nicht zu einer “UEBERNAHME” kommt.
IMHO darf die FhG keine Grundmittelfinanzierung ueber 50%
erhalten. Falls das z.B. auf Ebene einzelner Institute gilt, sind
Probleme vorprogrammiert.
> eroeffnet sich damit die Moeglichkeit, die gewonnenen Grundlagen
> besser und direkter in Anwendungen zu transferieren.
Das stimmt zwar, *aber* die Moeglichkeit besteht jetzt auch!
In unserem Insitut haben wir eine Quote von 80% Drittmittel, was
praktisch nur durch entprechende Anwendung des Wissens moeglich ist.
*Das* ist demnach kein Grund fuer eine “Fusion”.