-leicht-laesst-sich-die-tv-realitaet-beeinflussen/”>gesellschaftuf einer allgemeinen Immobilität aller durch alle.
Immobilität als Gegensatz zur Flexibilität? Die kann im realen Leben
ja nicht gemeint sein, denn nach einem jahrelang geforderten
Flexibilitäts-Dogma (”Menschen müssen so schnell wie Geld sein”), ist
per Gerichtsbeschluß ‘zumutbar’ für einen 1400 Euro Job täglich 120km
fahren zu müssen.
Aber das ist nur die schnöde Realität, gemeint ist nat. die ‘geistige
Unbeweglichkeit’ derer, die zwar jammern aber die Alternativen nicht
sehen wollen.
> die soziale Dichte so hoch, dass niemand niemandem href=”http://www.eyesaiditbefore.de/2008/06/17/fussball-trennt/”>ernsthaft weh tun
> möchte.
Nach Zeugenaussagen ist genau das Gegenteil der Fall. Mit beheizter
Schöngeistigkeit und einem gesicherten Dasein mag das anders
aussehen.
> Oder bei den Warnstreiks meiner Kollegen, die diese vornehmlich in der
> Mittagspause durchführen, um der Firma nicht ernsthaft zu schaden, wodurch sie
> sich wieder selbst in Gefahr bringen würden.
Ich
kann dich trösten, das Jahr 2006 wird sehr turbulent werden. Sehr
wahrscheinlich wird es dabei auch zu Arbeitskämpfen kommen, die auch
nach deinem Verständnis effektiver geführt werden. Für Unterhaltung
wird gesorgt sein.
Da es - egal unter welcher Konstellation - nicht mehr um den
’sozialen Frieden’ geht, gibt es auch keinen Grund mehr auf dieses
‘Verkehrshindernis im Stau’ Rücksicht zu nehmen.
> Die Subversion ist schon lange nicht mehr “links”. Die
> einst so pathetisch gefeierte Bewegung ist die Bewegung der Anderen
> geworden, jener asozialen Subjekte, die sich ihre freie Fahrt
> ungeniert nehmen und die anderen im Stau zurücklassen.
Deine Bewunderung für die vermeintl. Gewinner der Globalisierung
erinnert an die klammheimliche Bewunderung für Kriminelle, denen ein
besonders ausgeklügeltes Rififi gelungen ist.