wohl befinden - Die Inzest-Gesellschaft
Posted by admin on 27 Jul 2008 at 04:02 am | Tagged as: Allgemein
gesellschaftese Begrifflichkeit von: mehrdimensionaler Gerechtigkeit,
> soll wohl heißen:
>
> Arm, schwach, krank und alt = darf sterben, am besten heute, nicht
> erst morgen
>
> Reich = noch mehr Geld, weniger soziale Verantwortung mit Lizenz zur
> Inhumanität
>
> Arbeitssklaven = Ausbeutung bis zum erbrechen. Weniger Lohn, mehr
> Arbeit. Cola-Dosen-Prinzip: Aufreißen, auslutschen, wegschmeißen
Hhm. Wie kommst du zu deiner Interpretation? Ich habe es eher so
verstanden, dass eindimensional hieße, etwa “Arbeit, Arbeit, Arbeit”
- wie es beinahe alle Parteien als DAS Ziel überhaupt ausmachen, eben
eine eindimensionale Sicht wäre usw.
Nicht, dass mir der Aufsatz gefallen hätte. Ich finde den
ethnologischen Rückgriff auf das angebliche Inzesttabu, zwar so, dass
jede Heimat unter Inzestvorbehalt stehen muss, eine intellektuelle
Unverschämtheit und den Ekel vor Landsleuten im TUI-Flieger kann ich
zwar nachvollziehen - aber das hält mich nicht von Deutschland,
sondern vom Pauschalurlaub ab… man muss halt aus seinen Erfahrungen
die richtigen Konsequenzen ziehen
Klau_s