Abgehoben und dekadent - Die Inzest-Gesellschaft
Posted by admin on 14 Jul 2008 at 06:05 am | Tagged as: Allgemein
gesellschaftelten ist mir so übel geworden, wie beim lesen dieses Textes.
Ein derartig perfides neoliberales Geschwätz habe ich selten so
unverstellt lesen können. Obwohl der “Autor” versucht seine
eigentliche Intention zu verstecken.
Allein diese Begrifflichkeit von: mehrdimensionaler Gerechtigkeit,
soll wohl heißen:
Arm, schwach, krank und alt = darf sterben, am besten heute, nicht
erst morgen
Reich = noch mehr Geld, weniger soziale Verantwortung mit Lizenz zur
Inhumanität
Arbeitssklaven = Ausbeutung bis zum erbrechen. Weniger Lohn, mehr
Arbeit. Cola-Dosen-Prinzip: Aufreißen, auslutschen, wegschmeißen
Welchen Einschnitt in die Sozialsysteme darf es denn noch geben ?
Wer Jürgen Habermas erwähnt, sollte ihn gelesen und auch verstanden
haben.
Es entspringt wohl eher einer vulgären Eitelkeit, sich mit solchen
Namen zu schmücken, ohne jedoch konkret Stellung zu beziehen.
Da kommt jemand aus dem Urlaub und entblödet sich nicht, hier an
dieser Stelle in infantilster Form seine “Beleidigung” auszudrücken,
das sich hier immer noch nichts geändert hat. Dann greift er in seine
Kiste mit viel Privatlogik, und textet ein neoliberales Gewäsch
zusammen, was seines gleichen sucht.
Ich kann da Medizin empfehlen. Damit die wirkt, bedarf es allerdings
eine Minimum an Substanz. Also, Max Scheler, Nicolai Hartmann,
Husserl, Sartre, Heidegger.
In Nicolai Hartmanns “Ethik” gibt es zwar Werte-Hierarchie, hat aber
nichts mit “mehrdimensionaler Gerechtigkeit” zu tun.
Warum erinnert micht dieser kranke Begriff bloß an das dritte Reich ?
Mengele und Konsorten versuchten ja auch mit allerelei Privatlogik
ihr Tun zu rechtfertigen.
Angesichts solcher Möchte-Gern-Intellektueler kann einem nur Speiübel
werden.
Ich geh mal kotzen,
Kandinsky
[…] statt irgendeines > Begrüßungsnonsens lieber ein Bild anzeigen, wie der Automat > auszusehen hat. DIE Idee ist mal gar nicht so schlecht. Allerdings könnten Betrüger dann immer noch zusätzlich zu […]