Tiefergelegtes SubOptimum - Panoptische Gesellschaft
Posted by admin on 16 Jun 2008 at 12:04 am | Tagged as: Allgemein
href=”http://www.mensongepsy.com/it/?p=100″>gesellschaft dann nur noch die Breitreifen :-))
Ansonten beschreibt der Beitrag ein Problem, welches von
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style="text-decoration:none;color:#990000">Frederic Vester
bereits in den siebziger Jahren ausführlich beschrieben wurde.
Schade, ich bin neurologisch nicht beschlagen genug, aber ich glaube,
daß in unserer Hirnarchitektur ca. 50% der Hirnmasse aus
synapsenverbindenden Zellen
bestehen.
Also genauso viel Aufwand für die Informationsadressierung wie
für die eigentliche Informationsspeicherung. Und
bekanntermaßen liegt Gaia uns in solchen Konstruktionsfragen um
Längen voraus. Demgemäß dürfte unser Aufwand beim
Informationszugriff, je Informationseinheit um ein vielfaches
höher liegen.
Ich denke die wesentlichen Aufgabe in diesem Kontext bestehen in der
Entwicklung von (Hard- und Software)Techniken, Formen und Algorithmen
des Datenzugriffs, um Struktur und Transparenz in die immer schneller
wachsende Datenhalde zu bringen.
Ansonsten ergeht es uns irgendwann vielleicht so, wie es
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href="http://www.heise.de/tp/deutsch/kolumnen/lem/default.html"
style="text-decoration:none;color:#990000">Stanislaw Lem in
einer seiner Kurzgeschichten von Prof. Tarantoga beschrieb: Die globale
Gesamtsumme aller durch den Menschen gespeicherten Informationen
nähert sich immer mehr einer kritischen Masse an. Ist diese
erreicht, kommt es zu einer unkontrollierten Kettenreaktion, die
zwar bis auf ein leichtes Knistern physisch kaum wahrnehmbar sein wird,
die aber eine komplette Vernichtung dieser Informationen bewirkt.
Und dann heißt es: Back to the future
? No. Forward to the past !