Mai 2008
Monthly Archive
Finde deine-Gesellschaft
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Posted by admin on 30 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
>
> > (…) Es steht ja nicht da “Menschen mit unnatuerlichen
> > Haarfarben haben keinen Zutritt”…
Klingt fast wie “Personen mit unnatürlicher Hautfarbe”, dafür gibt’s
ja genügend Beispiele. Und wenn man ein wenig rumfragt wird man
sicher auch genügend Rentnerinnern finden, die sich von Farbigen
bedroht fühlen um das ganze Pressewirksam zu inszenieren. Möllemann
ist sicher dafür zu haben!
> Doch, _genau_ das steht da: “Personen, die der ‘Punk-Szene’
> zuzurechnen sind”. Und woran erkennt der deutsche Polizist solche
> Personen ?
Hmmm. Was nun aber, wenn die Punks das erkennen und beginnen Jeans
und weißes T-Shirt zu tragen? Vielleicht könnte man über eine
Anstecknadel oder einen Aufnäher nachdenken, den einmal erkannte
Punks auf Lebenszeit oder zumindest für ein paar Jahre tragen müssen.
Auffällig und leicht zu erkennen müsste es sein… also vielleicht
leuchtend gelb. Und sternförmig? Damit haben wir hier doch, was den
erkennungswert angeht gute Erfahrungen gemacht.
Posted by admin on 30 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
ing/rechtsanwalt/2008-05/lg-bad-kreuznach-phishing-world-finanzagent-geld-zurueckzahlen/”>gesellschaftn,
bin selbst durch Umschulung gewordener Fachinformatiker(AE).
Ich hab keine Ahnung, wo Du in Kiel die Umschulung machen willst,
aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass die Wirtschaftsakademie in
der Wik die sicher beste Adresse ist.
Andere bringen ebenfalls gute Erfebnisse, aber Du darfst nicht
glauben, dass Dich die Leute auf den Job vorbereiten. Nein, deren
Interesse ist, Dich durch die PRÜFUNG zu bringen, egal, ob die
Wirtschaft Deine Kenntnisse braucht oder nicht. Denn die Akademien
kriegen ihr Geld vom Arbeitsamt, und die bewerten das Einzige, was
sie bewerten können, nämlich die Zeugnisse. Und die orientieren sich
an den Prüfungen der IHK.
ALSO: Wenn Du was lernen willst, mach das sicher im Rahmen der
Umschulung, aber BITTE BITTE glaube nicht alles, was Dir dort erzählt
wird. Mach die Augen auf, fahr zur CeBIT, unterhalte Dich mit Firmen
und lote auf einschlägigen Seiten aus, was der Markt braucht. Wenn Du
es dann schaffst, in der Umschulung PROGRAMMIEREN zu lernen, also in
den richtigen Strukturen zu denken, dann kannst Du sicher was werden.
Gruß ebenfalls aus Kiel
Nyctalus
Posted by admin on 29 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
> Da will einer streiten. Streit kann ja aufklärend und heilsam sein.
> In diesem Fall halte ich es eher für Selbstbefriedigung.
Ich auch, wollte ich aber nicht so deutlich ausdrücken.
> Was einer nicht sehen will, da sieht er nicht. Nebenbei, finde die
> obige Ausführung von heterocephalus… auch sehr erhellend. Schließe
> mich Deinem Dank an.
Die Trolle, denen die Artikel und die dazugehörigen Diskussionen hier
Kopfweh bereiten, werden deutlich mehr an der Zahl, scheint es. Als
ob sie nicht foren und online-Meldungen kennen würden, die ihre
eigenen Ansichten eher widerspiegelt.
Muss schon wirklich weh tun, sich dann bei jedem Artikel von Florian
Rötzer und auch anderen Autoren hier auszutoben. Als könnten sie tp
und deren Haltung ändern. In letzter Zeit halte ich mich eher
zurück, wie Du schon sagst, und viele Beiträge hier beweisen: eine
echte Auseinandersetzung (inhaltlich) ist mit diesen einseitig
denkenden Paranoikern nicht möglich. Mitunter sollte man dennoch klar
widersprechen, ich schrieb es schon oft: auch hier wird es mehr Leser
als Beitragsschreiber geben. Für diese “nur-Konsumenten” ist eine
Gegendarstellung gedacht.
Posted by admin on 27 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftkleineren Teilen deines Postings auch zustimme, denke ich über
> > weite Teile da anders.
> >
> > Aber ich möchte dir dann eine andere Fage stellen: findest du diese
> > Entwicklung ok oder nicht:
> >
> > http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=p
Posted by admin on 26 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftin: die Unruhen in Frankreich dürfen keine Folge der naiven
> > > massiven fränzösischen Einwanderungspolitik sein.
> >
> > Das sind sie sogar ganz sicher. Wo gibt der Artikel bitte Anlass,
> > eine solche inhaltliche Schlussfolgerung zu ziehen?
>
> Die falschen sind eingewandert: Massen ungebildeter, kulturell
> inkompatibler Wirtschaftsflüchtlichtlinge, die mit Unmengen von
> Sozialhilfe ruhiggestellt werden.
Wie eloquent.. oder besser gesagt, eine hervorragende Bestätigung der
miserablen, rassistischen Figur, die du hier bislang abgegeben hast.
Dass ein “ungebildeter Wirtschaftsflüchtling” natürlich einer bleiben
wird, solange man ihn nur mit Sozialhilfe “ruhigstellt”, ist
natürlich am Wirtschaftsflüchtling selbst, nicht etwa an falsch
betriebener Integrationspolitik!
Wie dumm ist das denn!
> > > Nein: die Unruhen dürfen keine ethnische Dimension besitzen.
> >
> > Was soll denn der Euft?? Es ist eindeutig, dass sie das tun und es
> > ist auch sonnenklar, WARUM das so ist!
>
> Du bist immerhin der erste Linke unter den Trollen hier, der zumindst
> die ethnische Dimension der Unruhen anerkennt und nicht versucht,
> diese als Klassenkampf zu verkaufen.
Und das erst!
Dass die Unruhen ethnische Dimensionen aufweisen, liegt schlicht
daran, dass ethnische Minderheiten in FRA in aller Regel dazu
verdammt sind, auf ewig der untersten sozialen Schicht anzugehören.
Und damit ist es NATÜRLICH ein Klassenkampf - und ein Armutszeugnis
für französische Einwanderungspolitik.
> Für diesen “Verrat” wirst du
> noch gesteinigt werden.
Herr, lass Hirn regnen!! Auch ein Klassenkampf kann - im schlimmsten
Fall - eindeutig ethnische Tendenzen aufweisen. Sowas passiert, wenn
man eine aparthaid-ähnliche Einwanderungspolitik betreibt, die für
Einwanderer stets einen Dritte-Klasse-Status vorsieht.
Posted by admin on 26 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftn Teilen deines Postings auch zustimme, denke ich über
weite Teile da anders.
Aber ich möchte dir dann eine andere Fage stellen: findest du diese
Entwicklung ok oder nicht:
http://www.diepresse.at/Artikel.aspx?channel=p
Posted by admin on 25 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
>
> > Richtig. Und dein Allheilmittel dagegen heißt “Ausländer raus”? Oder
> > “Mehr Repressionen gegen Ausländern”? “Entislamisierung”? Oder wie
> > sonst soll ich diesen Kommentar verstehen?
>
> Hab ich nie gesagt, nie gefordert, würde ich auch nicht tun(Ausnahme:
> wiederholte Straffälligkeit). Aber, ja, mann kann Staatlicherseits
> den Integrationsdruck erhöhen, angefangen mit Deutschkursen an deren
> Ergebnis eine dauerhafte Aufenthaltserlaubnis geknüpft wird.
Integration, Kane27m, braucht ZWEI wichtige Faktoren, damit sie
gelingen kann: einen Integrationswilligen (also einen Integrierenden)
und einen Integrationswilligen (einen ZU integrierenden, der das auch
WILL). Wenn auch nur ein Element krankt, funktioniert die Integration
nicht. Schau dir mal die Ausländerpolitik der vergangen Jahrzehnte
an, von Willen, die Ausländer erfolgreich in unsere Gesellschaft zu
integrieren, war da lange lange Zeit nichts zu sehen. Das Resultat?
Migranten, die sich ihre eigene Subgesellschaft geschaffen haben,
weil der Mensch nun einmal eine Gesellschaft braucht, in der er
akzeptiert und toleriert ist.
Was bei dir zu erkennen ist: du schimpfst (teils sogar zurecht) auf
die Symptome, verschließt aber deine Augen vor den Hauptursachen.
> Schau
> die doch mal folgenden Wikipediaartikel an:
>
> http://de.wikipedia.org/wiki/Ruhrpolen
>
> Zitat:“Das Zusammenspiel der verschiedenartigsten Traditionen brachte
> die industrielle Kultur hervor, für die das Ruhrgebiet noch heute
> bekannt ist. Die Integration gelang komplett, aber auch durch stark
> antipolnische Züge der staatlichen Politik”
Integration auf der Basis von Unterdrückung kultureller Merkmale kann
nie auf Dauer funktionieren. Die polnische Kultur unterscheidet sich
nur unwesentlich von der deutschen. Bei Migranten aus anderen
Kulturkreisen, wie etwa Afrikaner und Araber/Moslems sieht das ganz
anders aus. Und da liegt ein entscheidender politischer Fehler vor,
den man gemacht hat: man hat versucht, diese ethnischen Gruppen alle
gleichermaßen zu integrieren, ohne auf die kulturellen Unterschiede
Rücksicht zu nehmen. Dementsprechend gelten auch genau diese Gruppen
(Moslems/Afrikaner) als “Beispiel” für nicht geglückte Integration in
D.
>
> Genauso wie im 18. Jhd in Preussen staatliche Toleranz verordnet
> wurde, kann man auch den Integrationsdruck erhöhen.
Druck bringt da nur bedingt etwas. Um sich erfolgreich zu integrieren
braucht es vor allem eines: einen Migranten, der sich und seine
Kultur von der Gesellschaft, in der er als Angehöriger einer
Minderheit lebt, toleriert und akzeptiert fühlt. Ist das nicht der
Fall, wird er sich von ihr zurückziehen. Man kann von KEINEM
Einwanderer erwarten, dass er seine Kultur völlig zugunsten der
“neuen” aufgibt, seine Traditionen und Werte, die ihn sein halbes
Leben lang geprägt haben, vergisst oder ad acta legt.
Aber genau das fordern die meisten Kritiker der Zuwanderung quasi als
Basis für eine Einbürgerungsgenehmigung.
> > > Nicht das ich Berlin wohnen würd…
> >
> > Nööö, bloß nicht.
> >
> > Apropos: Wie Ausländerkinder, die raus aus ihrem Ghetto und eine
> > Zukunft haben wollen und auf eine überwiegend deutsch geprägte Schule
> > gehen, in Deutschland zu leiden haben, das interessiert dich
> > scheinbar nicht die Bohne!
>
> Woran machst du das fest?
Weil du sehr schnell und sehr einseitig bei der Sache bist, wenn es
darum geht, einen Teil unserer Gesellschaft an den Pranger zu
stellen.
> Warum muss das Kind(evtl.) leiden? Weil es seine Andersartigkeit
> pflegt und nicht versucht sich anzupassen.
Quatsch. Seine Andersartigkeit besteht für seine kindlichen
Altersgenossen in erster Linie in seinem andersartigen Äußeren und
seiner Sprache/Akzent. Bereits das reich aus, um ein Kind
auszugrenzen aus der Gemeinschaft. Auch eine entsprechende Vorprägung
deutscher Kinder durch das Elternhaus spielt da eine nicht
unerhebliche Rolle.
> Wenn das Ausländerkind aus
> seinem Ghetto aus eigener Kraft raus will, dann schafft es das auch!
Dass das selbst für deutschstämmige Ghetto-Kinder nicht einfach ist,
sollte dir hinsichtlich deiner These zu denken geben. Neulich auf
Arte: bei einer gleichen Anzahl von Bewerbungen um einen
Ausbildungsplatz deutschstämmiger Schulabgänger und solcher mit
Migrationshintergrund werden trotz gleichen Bildungsstandes 9/10
Stellen an deutschstämmige Bewerber vergeben. Das ist deutsche
Realität.
> Wenn ich im türkischen Viertel wohne und dort mein Leben lang nur
> türkisch rede, dann darf ich micht nicht wundern wenn ich nur in
> diesem Viertel eine Arbeit finde die vielleicht nicht meiner Neigung
> oder auch nur meinen Fähigkeit entspricht.
Deine Naivität (untestell ich jetzt einfach mal zu deinen Gunsten)ist
wirklich grenzenlos. Glaubst du, der Jugendliche Türke sucht sich das
aus? Er wächst so auf! Und Aufgabe unseres Staates muss es sein,
diesen Teufelskreis zu durchbrechen, um diesen Wildwuchs zu
verhindern! Das gelingt aber unter Garantie nicht, indem ich die
Ghettobildung noch weiter fördere und die Schulen dort mehr oder
weniger sich selbst überlasse mit der Situation überfordert und
selbst machtlos.
> > Sobald ein türkisches Kind seinem
> > deutschen Kameraden ein Schimpfwort an den Kopf knallt, ist der
> > Rambazamba groß, aber was mit all den türkischen Kindern ist, die es
> > durch die Bank weg schwer haben an mehrheitlich deutschen Schulen und
> > später auch in der deutschen Gesellschaft, das ist kaum mal eine
> > Erwähnung wert. Dass deutsche Kindergartenkinder meiner
> > dunkelhaarigen und -äugigen(wohlgemerkt von Geburt und Stammbaum her
> > deutschen) Freundin im Vorbeigehen und Beisein einer Erzieherin an
> > den Kopf knallen “Eh du Chinesin, geh zurück in dein Land!” - DAS ist
> > eine Facette deutscher Realität, die niemand auch nur ansatzweise
> > wahrhaben möchte!
>
> Kind schlecht erzogen, klarer Elternfehler!
Nein, es ist die Gesellschaft und auch die Politik, die dort versagt
haben. Politiker sind so vorschnell mit dem Verurteilen fremdartiger
Kulturkreise und bedienen sich dafür ungeniert der Medien. Das landet
dann, versetzt mit einer gehörigen Portion eigenen Frustes, in
deutschen Wohnzimmern und schließlich in deutschen Köpfen! Weder tut
die Politik genügend für interkulturelle Annäherung und Aufklärung
(also nachhaltiges), noch greift sie dort ein, wo das Kind praktisch
schon in den Brunnen gefallen ist.
> Nun, es geht nicht darum das sich Kinder untereinander hänseln, wäre
> komisch wenn das nicht so wär.
Nein, es geht darum, dass Ausländerkinder von vorn herein einen
gesellschaftlichen Nachteil haben - und das wird mit fortschreitendem
Alter nicht einfach so besser. Denn auch jene, die in Kindertagen
ihre ausländischen Schulkameraden hänselten, werden dieses
Wertemuster weiterspinnen, wenn nicht rechtzeitig eingegriffen wird.
Und aus diesen Kindern werden Personalchefs, die 9 von 10
Ausbildungsplätzen an deutschstämmige Kinder vergeben - und wenn sich
50 Ausländerkinder mit durchschnittlich höherer Qualifikation
gegenüber 10 Deutschen bewerben würden!
>
> Es geht darum:
>
> “Aber es gibt ja kaum noch deutsche Kinder in Nordneuköllner Kitas
Posted by admin on 23 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
>gesellschaftipiell existiert ja Meinungsfreiheit (mit wenigen juristischen
> > Ausnahmen), aber sobald “man” (ein Person, eine Publikation oder eben
> > ein Film) daher kommt und überregional gehört wird und eine spürbare
> > Reaktion darauf erfolgen könnte, die nicht im Sinne des Systems ist,
> > wird “man” mundtot gemacht.
>
> sicher das ist uncool aber die Geschichte hat gezeigt was die
> deutschen aus Freiheit wie in Weimar machen, das Gegenteil
Super - gleich nach dem ersten Absatz ein Nazi-Vergleich. Du hättest
wohl keine Chance im deutschen Politik-System
Aber vermutlich wird es 500 Jahre und drei Weltkriege ohne deutsche
Beteiligung benötigen, ehe man in Foren damit nicht als erstes
konfrontiert wird.
> > Sei es durch übereifrige Staatsanwälte, vorauseilende Zensur oder
> > Lächerlichmachung durch (z.B.) die Springer-Presse.
> wer kauft das Käseblatt? richtig, das Volk
Zumindest ein großer Teil des Volkes. Leider. Aufklärung ist halt ein
schwieriges Geschäft, aber solange es Sachen wie bildblog gibt, deren
Recherchen inzwischen auch im Öffentlich Rechtlichen Früchte tragen,
gibt es noch Hoffnung.
> > Aber was will man in einer “Konsens-Gesellschaft” schon erwarten, die
> > nach wie vor durch ein korruptes Beziehungsgeflecht funktioniert, in
> > der Unbequeme erst gar keine Chance haben, unbequem zu werden?
>
> in einer sollchen gesellschaft weißt du viel eher was dich erwartet
> als in einer wirklich freien, weißt du was wirklich schlimm ist an
> deinen durchaus richtigen Aussagen? Deutschland ist mit das freiste
> Land welches ich kenne, ich bin beruflich schon viel rum gekommen
> aber so Frei wie in Deutschland ist der einzelne in fast keinem der
> Länder in denen ich bisher gearbeitet habe
> (USA,Japan,China,Russland,Nigeria,Kanada,Australien,Iran,Oman),
> Schweden und Norwegen stellen die berühmten Außnahmen der Regel dar.
> Bitter und das hören deutsche die außer als Tourist noch nirgens
> waren nicht gerne….weils ja hier am schlimmsten ist
Anderswo ist es sicher “schlimmer” (wie misst man das?) - aber das
heißt noch lange nicht, daß man deshalb einfach den Mund halten
sollte. Oder?
Und warum sollte man nicht versuchen, in Richtung Skandinavien zu
blicken?
> > Deutschland und Deine Schlafmützen - schlaft ruhig weiter!
>
> japp! ganz deiner Meinung! Ich als Ausländer habe schon etwas Angst
> davor, das die Bestie in Schlafmütze (Deutschland) erwacht denn ich
> kann mir nicht vorstellen das die deutschen verlernt haben zu töten
> :-/ Gott stehe der Welt bei wenn deutschland wieder “erwacht”, das
> tut es hoffentlich erst dann wenn ich nicht mehr lebe (ist mein
> vollkommener Ernst und auch viele ausländische Freunde denken so)
Wer sprach von Mord und Totschlag?
Es würde ja vielleicht schon helfen, wenn man mal anders wählen würde
- und eben nicht eine der großen Volksparteien.
Und was die Bestie “Deutsches Volk” betrifft - ich glaube, die Welt
sollte inzwischen vor ganz anderen Nationen Angst haben.
Posted by admin on 23 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftir im anderen Thread polarisierendes Verhalten vor, und
>hier machst du genau das selbe - du spielst ein Unrecht
>(Konsumterror) gegen ein anderes (Unflätiges Benehmen mancher Punks
>UND ANDERER) aus, polarisierst damit. Je nach Symphatieempfinden
wird
>man dann eher zu den einen oder zu den anderen halten. Aber mit so
>einer Geisteshaltung, wie du sie an den Tag legst, wirst du keine
>gesellschaftliche Veränderung zum Positiven hin erreichen. Und
>offensichtlich willst du das auch nicht, du nimmst “gewisse
>abstoßende Dinge” lieber hin.
Da unterstellst du mir aber, daß mich das Verhalten von pöbelnden
Punker-Haufen nicht stören würde. Ich nehme jedoch beides hin, weil
sowohl die Konsumtempel noch die Punks meine Toleranz-Grenze
überschreiten und ich unsere Gesellschaft bereits in diesem Rahmen
als multikulturell bezeichnen würde (is’ aber wohl eher mein
persönliches Wunschdenken).
“Gute Nacht Deutschland” paßt auch nicht richtig, da es schon Dinge
und Vorgänge gibt, die ich nicht mehr tolerieren kann und gegen die
ich auch engagiert angehe.
Posted by admin on 22 Mai 2008 | Tagged as: Allgemein
gesellschaftohl in Berlin, Nürnberg, München und Hamburg gewohnt…
Und was die allgemeine Verachtung für menschen angeht, die nur von
Sozialhilfe leben: Fragt lieber nicht, wie groß der Anteil derjenigen
Rentner ist, die auch noch Sozialhilfe beziehen. Da stellt aber
niemand die Gegenfrage was diese Leute für die Gesellschaft geleistet
haben oder leisten. Will auch lieber niemand wissen, wäre wohl zu
peinlich insbesondere für die Betroffenen.
Aber wer regt sich eigentlich über rücksichtslos pöbelnde Rentner
auf, die jeden, der auch mal sein eigenes Recht im öffentlichen Raum
wahrnimmt (z.B. das Aussteigen aus Bussen und Bahnen)gnadenlos
beschimpfen, wenn er sie darauf aufmerksam macht, dass sie etwas
Rücksicht nehmen könnten?
Die keinen Respekt mehr vor Leuten haben, die täglich für ihre Rente
arbeiten?
Die es einen Dreck interessiert, ob sie es sind, die Tauben füttern
und damit die Scheiße in die Stadt bringen und Krankheiten?
Nur mal am Rande gefragt. Mir sind Punks immer noch lieber, als
Rentnerheere, die genauso rücksichtslos ihre Aktivitäten entfalten.
Wenn ich als Fahrradfahrer auf einer Vorfahrtsstraße anhalten muß,
weil mal wieder eine Gruppe von 20 Rentnern meint stark genug zu
sein, um sofort über die Straße zu gehen.