gesellschaft Geschichte um eine Epoche raus zu suchen in der das Volk
> genauso viel Mitsprache Recht hatte wie heute oder eben in der Zeit
> von 1920-1932….
Hat das Volk das? Tatsächlich?
Du bist nicht zufällig auf unsere politische
Propaganda reingefallen?
Ich kann mich erinnern, dass ich bei der letzten
Wahl entscheiden “durfte”, welchen Vormund ich
denn in der Regierung will. Obwohl die alle schon
bewiesen haben, dass sie es nicht können und gerne
mal flunkern.
Ach ja, ich kann ja selbst eine Partei gründen.
Kein Problem, Geld in Massen habe ich ja und
Freizeit auch.
> Ich fand es schlimm als ich nach einem einjährigen USA aufenthalt
> feststellen musste das selbst das Niveau der Bild höher ist wie das
> in 90% aller US-Medien und die NewYorkTimes liest bei weitem nicht
> jeder in den USA :-( Bild ist garnicht sooo schlecht für das normale
>
Volk wenn man sieht mit was sich der normale Bürger in anderen
> Ländern bildet.
Das sowohl Ausbildung, wie auch Presse in den USA übel
sind (von den Großstädten abgesehen) ist bekannt.
Das Deutschland den Amis fast alles nachmacht leider
auch. Warten wir mal noch 10 Jahre und schauen uns das
Szenario dann nochmal an.
> > Und warum sollte man nicht versuchen, in Richtung Skandinavien zu
> > blicken?
> Weil die Einstellung in diesen Ländern eine grundsätzlich andere ist,
> du glaubst doch nicht ernsthaft das irgendein Politiker zustimmen
> würde das alle öffentlichen Ausschreibungen in der Öffentlichkeit
> abgewickelt werden müssen! da wirst du nichtmal in der PDS/Grüne
> Fürsprecher finden denn die sind genauso Teil der Filz wie die Amigos
Also ein großes PRO das Volk solche Sachen entscheiden zu lassen.
Die Bürger wollen das nämlich. Komisch, obwohl sie so viel
Mitspracherecht haben, wird sowas nicht umgesetzt.
> Das sind sicher Kleinigkeiten aber viele Kleinigkeiten ergeben was
> großes. So ist es in vielen dingen, hinzu kommt noch die deutsche
> Eigenart sich unendlich gern zu bejammern, wenn nix zum Jammern da
> ist wird was gesucht.
Das Gejammer über die angeblich soo jammernden Deutschen nervt
gewaltig. Es hat ja einen Funken Wahrheit, entspricht aber im
Großen und Ganzen nicht meiner Lebensfahrung. Ein schönes
Gehirnwäschethema für die neoliberale Presse.
Am liebsten wären denen doch unkritische Frohnaturen (wie die
Amis) die auch noch die größte Ungerechtigkeit mit der
Begründung “American Way of Life” freudig hinnehmen.
> > Es würde ja vielleicht schon helfen, wenn man mal anders wählen würde
> > - und eben nicht eine der großen Volksparteien.
> wen denn? die NPD? die Violetten? die bibeltreuen? Biertrinkerunion?
> mir fällt da nix ein, gib mir nen Tipp
Hab auch keinen. Zumindest nicht für so Leute wie dich, die meinen
die Deutschen würden sofort mordend losplündern, sobald man
Ihnen die Leine locker läßt.
Für die Anderen fällt mir nur Engagement außerhalb der
Parteien ein. Zum Beispiel www.mehr-demokratie.de
MfG
AKu