April 2008

Monthly Archive

Gewalt im NT - Von einer Gesellschaft, die auszog, das …

Posted by admin on 29 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

Aus der Apostelgeschichte :
(1)” 18Der (Judas) hat einen Acker erworben mit dem Lohn für seine
Ungerechtigkeit. Aber er ist vornüber gestürzt und mitten entzwei
geborsten, so daß alle seine Eingeweide hervorquollen. c 19Und es ist
allen bekanntgeworden, die in Jerusalem wohnen, so daß dieser Acker
in ihrer Sprache genannt wird: Hakeldamach, das heißt Blutacker.
20Denn es steht geschrieben im Psalmbuch (Psalm 69,26; 109,8):

nene - Von einer Gesellschaft, die auszog, das …

Posted by admin on 29 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschafte auch ein grosses problem der vom Islamismus ausgeht.
Ich bin sogar der meinung das der islam ein “neues testament”
braucht, auf jeden fall.
Und gegen die islamisten muss man was tun. zumindest die die hier bei
uns hasspredigten veranstalten.
Doch ich sehe ein riesen problem bei uns zuhause, und das ist die
wachsende islamaphobie.
Man faengt an ueber eine milliarde menschen über einen kamm zu
schaeren ohne zu differenzieren. und das sah ich genau von dir
propagiert. deshalb die diskusion.
Die islamisten darf man auch nicht unterschaetzen, voralem jetzt
nicht.
Je mehr Kriege der “westen” noch startet desto mehr einfluss erhalten
die hassprediger.
Doch hilft es uns kein bischen weiter wen wir den Islam verurteilen.
Das ist nicht gerecht deren gegenüber die den Islam sehr friedlich
leben, und die sind noch immer in der mehrzahl.
was mich am allermeisten stört ist das die gemässigten moslems nicht
mehr dafuer kaempfen (nicht die einzelnen die es schon tun, die
masse) das diese Hassprediger keinen einfluss mehr haben.
Aber wen man die weltpolitik aus der sicht der verarmten bevölkerung
im mittleren osten sieht und dan noch ein wenig anti-ami anti-israel
propaganda beimischt dan kann mann sehr sehr gut verstehen was diese
leute zu den hasspredigern bringt.
Aber bevor wir uns in deren Kultur / religion einmischen in ihren
laendern sollten wir mal mit unserer Kultur/religion aber voralem
Politik aufräumen.
Wir sollten selbst aufpassen das wir nicht zu hasspredigern (z.B.
Euroislam.info) rennen und deren geschwafel glauben.

Argumente - Ziel: Provokation der Gesellschaft

Posted by admin on 28 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

> Meine Vorredner als Saubermänner tun doch nichts anderes, wenn sie
> sich auch nicht trauen es explizit anzusprechen.
Du benutzt also das Argument “Geld verleiht Recht zur Kritik”, um
deren unterliegende Argumentationsstruktur offenzulegen? Lobenswert.
Ich hatte es so interpretiert, als würdest Du eine unakzeptable
Argumentationsweise übernehmen, um von jemandem akzeptiert zu werden,
dem solche Argumente naheliegen.
> Sich aber aufzuführen als hätte man mehr Rechte an diesem Raum ist
> nichts anders als mittels der gesellschaftlichen Stellung seine
> Meinung durchzusetzen. Sicher, kann jeder tun und alles was er
> möchte, nur finde ich es interessant, dass die Menschen in
> Deutschland nichts mehr anderes zu tun haben, als immer nur zu
> merkern.
> (Ich mach das auch, aber nur, wenn mich jemand anders meint
> die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben)
Wenn jemand anders meint, …? Wenn mich jemand [nervt], [der] meint,
…?
(Pedantic Mode ON)
> Ist doch traurig, oder nicht? Ignorieren wir doch die Punker, mich
> haben sie noch nie angespuckt, andere wahrscheinlch auch nicht, es
> sei denn diese haben ihrerseits provoziert. Gibt doch so viel
> Schönes, dass man tun kann. Aber solch eine Einstellung ist ja
> undeutsch. Aufregen ist schöner.
Total d’accord.
Good night
cobweb

ne - Von einer Gesellschaft, die auszog, das …

Posted by admin on 20 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschaft Petitionskampagne Stimme für Europa wird vertreten durch die
> > Organisationen und Bürgerbewegungen: Eur

Schutz der Gesellschaft - Todesstrafe USA

Posted by admin on 20 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschaftIch denke, daß die Todesstrafe vorallem einem legitimen
> Zweck dient - die Täter ein für alle Mal
unschädlich zu
> machen und weitere Taten unmöglich zu machen.

(1) würde lebenslänglich da nicht reichen?
Schon wenn das wirklich konsequent durchgezogen wird: Lebenslang
muß lebenslang bleiben - Aber die Täter sollen während
der Haft ihre Kosten für die Gesellschaft wieder durch Arbeit
erwirtschaften. Außerdem sollten die Strafanstalten dann mit
Minen usw. stark gesichert sein.
(2) warst du nicht eben noch der meinung, die todesstrafe sei
hauptsächlich zur abschreckung da?
Nein eigentlich nicht. Die Abschreckung ist relativ gering - soweit
denken Verbrecher nicht. Ich meinte aber, daß die Todesstrafe
weitere potentielle Verbrechen des selben Täters verhindert.

> Außerdem ist nebenbei eine Genugtung für die
Angehörigen
> dabei.

[also doch rache? und was ist mit den angehörigen des
hingerichteten? haben die nun auch ein recht auf vergeltung?]
Persönliche Rache darf es nicht geben, sonst gebe es
bürgerkriegsähnliche Zustände. Das staatliche
Gewaltmonopol darf nicht gelockert werden. Allerdings sollte man
unbescholtenen Bürgern erlauben, verdeckt Waffen außerhalb
des befriedeten Besitztums zu tragen um sich verteidigen zu
können. In den US Bundesstaaten wo das erlaubt ist, ist die
Kriminaltität drastisch gesunken. Mittlerweile werden schon mehr
Verbrecher durch Privatpersonen als von der Polizei verletzt oder
getötet. Und das schreckt im Gegensatz zu harten Strafen wirklich
ab.
The Answer

20/80 Gesellschaft - Eigentum verpflichtet

Posted by admin on 19 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschaftir klar was unter dem Schlagwort 20/80 steht??
> Im Kern beeinhaltet diese Aussage das übelste kapitalistischste -
> neobeschissenste was es gibt.
> Unter Einbezug der Globalisierung ->
> 20% der Weltbevölkerung halten die Weltwirtschaft am Laufen
> die andern 80% werden mit Tittytainment sonstigen Gedödel “ruhig
> gestellt” und in Ihren
> Reservaten sprich Gettos von den Fleischtöpfen ferngehalten.
> Vorstufe USA und die Ghettoisierung der Städte: in den reichen
> Vororten patroliieren Wachmannschaften.
> Brave new world mein junger freund
Ist mir schon klar, was die 20/80 Gesellschaft bedeutet. Es stellt
sich doch die Frage, welche Gesellschaft wir in Zukunft haben wollen.
Klar ist auch, dass es mit den Konzepten aus der Vergangenheit nicht
geht. Protektionismus in einer globalen wirtschaftlich vernetzten
Welt kann es aber auch nicht (wirklich)geben.

sgzip - Panoptische Gesellschaft

Posted by admin on 19 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

Gemach. Die Entwicklung des sgzip (Semantisches gzip)
ermöglicht, mit dem DatenMüll fertig zu werden, da es nur
noch den
semantisch wesentlichen Inhalt extrahiert und
diesen dann komprimiert.
Das soll inzwischen auch schon bei *.jpg und
*.avi und dergleichen möglich sein.
Der Effekt ist wirklich erstaunlich: Manche MitBürger, die vor
die Kamera treten, erzeugen sofort einen Strom von Null-Bytes,
die bei Blondinen nicht einmal 8 bit lang sein sollen.
Allerdings versagt das Verfahren bei WebCams im schottischen
HochLand, da sich 1024 * 1280 * naßgrau schon immer
maximal komprimieren ließ, was nicht mehr steigerungsfähig
ist.
Im letzteren Fall jedoch findet das unsgzip Anwendung,
das den Nebel wieder wegrechnet. Und da scheint mir der wirkliche
technische Fortschritt zu liegen, denn die WegAbstaktion von
Nebel, der bei der Aufnahme wirklich vorhanden war, ist ja nur
der erste Schritt zu einer Methodik, die durch feste Wände zu
sehen erlaubt. Auch die optische Astronomie könnte von diesem
Verfahren profitieren.
Fazit: Das DatenMüll-Problem ist beherrschbar. Wenn es das nicht
wäre, könnte man immer noch auf das in einer C’T beschriebene
HardWare-Null-Device zurückgreifen, und wenn das nicht reichte,
kann die DatenVernichtung analog dem seti@home-Projekt dezentralisiert
werden - also DatenMüll vernichten statt Steuern zahlen, zum
Beispiel.
Oder ihn im seti2@home-Projekt zu den Sternen senden.
Wer jetzt immer noch nicht genug über das Thema
ÜberWachungsKameras
und DatenMüll gelesen hat, dem empfehle ich einen Blick in
Tina’s WebCam.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

ah ja… - Von einer Gesellschaft, die auszog, das …

Posted by admin on 19 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschaft Geschichte um eine Epoche raus zu suchen in der das Volk
> genauso viel Mitsprache Recht hatte wie heute oder eben in der Zeit
> von 1920-1932….
Hat das Volk das? Tatsächlich?
Du bist nicht zufällig auf unsere politische
Propaganda reingefallen?
Ich kann mich erinnern, dass ich bei der letzten
Wahl entscheiden “durfte”, welchen Vormund ich
denn in der Regierung will. Obwohl die alle schon
bewiesen haben, dass sie es nicht können und gerne
mal flunkern.
Ach ja, ich kann ja selbst eine Partei gründen.
Kein Problem, Geld in Massen habe ich ja und
Freizeit auch.
> Ich fand es schlimm als ich nach einem einjährigen USA aufenthalt
> feststellen musste das selbst das Niveau der Bild höher ist wie das
> in 90% aller US-Medien und die NewYorkTimes liest bei weitem nicht
> jeder in den USA :-( Bild ist garnicht sooo schlecht für das normale
>
Volk wenn man sieht mit was sich der normale Bürger in anderen
> Ländern bildet.
Das sowohl Ausbildung, wie auch Presse in den USA übel
sind (von den Großstädten abgesehen) ist bekannt.
Das Deutschland den Amis fast alles nachmacht leider
auch. Warten wir mal noch 10 Jahre und schauen uns das
Szenario dann nochmal an.
> > Und warum sollte man nicht versuchen, in Richtung Skandinavien zu
> > blicken?
> Weil die Einstellung in diesen Ländern eine grundsätzlich andere ist,
> du glaubst doch nicht ernsthaft das irgendein Politiker zustimmen
> würde das alle öffentlichen Ausschreibungen in der Öffentlichkeit
> abgewickelt werden müssen! da wirst du nichtmal in der PDS/Grüne
> Fürsprecher finden denn die sind genauso Teil der Filz wie die Amigos
Also ein großes PRO das Volk solche Sachen entscheiden zu lassen.
Die Bürger wollen das nämlich. Komisch, obwohl sie so viel
Mitspracherecht haben, wird sowas nicht umgesetzt.
> Das sind sicher Kleinigkeiten aber viele Kleinigkeiten ergeben was
> großes. So ist es in vielen dingen, hinzu kommt noch die deutsche
> Eigenart sich unendlich gern zu bejammern, wenn nix zum Jammern da
> ist wird was gesucht.
Das Gejammer über die angeblich soo jammernden Deutschen nervt
gewaltig. Es hat ja einen Funken Wahrheit, entspricht aber im
Großen und Ganzen nicht meiner Lebensfahrung. Ein schönes
Gehirnwäschethema für die neoliberale Presse.
Am liebsten wären denen doch unkritische Frohnaturen (wie die
Amis) die auch noch die größte Ungerechtigkeit mit der
Begründung “American Way of Life” freudig hinnehmen.
> > Es würde ja vielleicht schon helfen, wenn man mal anders wählen würde
> > - und eben nicht eine der großen Volksparteien.
> wen denn? die NPD? die Violetten? die bibeltreuen? Biertrinkerunion?
> mir fällt da nix ein, gib mir nen Tipp
Hab auch keinen. Zumindest nicht für so Leute wie dich, die meinen
die Deutschen würden sofort mordend losplündern, sobald man
Ihnen die Leine locker läßt.
Für die Anderen fällt mir nur Engagement außerhalb der
Parteien ein. Zum Beispiel www.mehr-demokratie.de
MfG
AKu

na und? - Von einer Gesellschaft, die auszog, das …

Posted by admin on 17 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

> >
> > Ich mein es gibt Tausende Filme […] Wo schweizer als Dumme bergbauern
> > dargestellt werden. oder wen ein Terrorist geld ueberweisst dan ist das
> > fast immer ein Schweizer bankkonto (mmh ok das entspricht warscheinlich
> > der warheit^^).
>
> Wahrscheinlich nicht. Es gibt mittlerweile jede Menge anderer Orte,
> die dafür geeignet sind. (Wenn es sie nicht schon immer gegeben
> hat…)
> Eine Zeitlang war beispielsweise Österreich besser geeignet - die
> Schweiz hatte Geldwäschegesetze, Österreich nicht. Das änderte sich
> kurze Zeit nach dem EU-Beitritt Österreichs. Im Moment würde ich mich
> auf den Bermuda- oder Cayman-Inseln umschauen, wenn ich ein anonymes
> Konto wollte.
>
> Also: wenn schon mit Klischees aufräumen, dann Vorsicht, ob nicht bei
> einem selbst welche übriggeblieben sind ;-) genau lesen hilft manchmal. “wen ein Terrorist geld ueberweisst” also
nicht unbedingt geld wäscht. geldwäsche machen andere im grossen
stil. die affäre um die BCCI (das islamistische finanzierungssystem)
spielte die schweiz sehr wohl eine wichtige rolle. aber dieser fakt
ist genau so nutzlos wie dein angebliches klischee und OT “info”.

Interpretation? - Die Inzest-Gesellschaft

Posted by admin on 16 Apr 2008 | Tagged as: Allgemein

gesellschafte Kommentare dazu: Der Schürer-Report ist
> nicht dazu geeignet, die Gesamtsituation der DDR an sich
> darzustellen, da er bei der Erstellung schon die in der Entstehung
> befindliche Entwicklung berücksichtigte. Das mußte er auch, da er als
> Grundlage für die Zukunftsplanung gedacht war.
Nein, Hauptaugenmerk war die Analyse des Ist-Zustands zur Gewinnung
von Handlungsoptionen: “Ausgehend vom Auftrag des Generalsekretärs
[…], ein ungeschminktes Bild der ökonomischen Lage der DDR mit
Schlußfolgerungen vorzulegen […]”.
> Und da eignet sich der Schürer-Report nicht als Grundlage. Wird aber
>
unglaublich gerne dafür herangezogen. Wer die Möglichkeit besitzt,
> sich mit damaligen Wirtschaftlern der DDR-Führung zu unterhalten, und
> den Wirtschaftlern, die 1990 an der Erarbeitung des Anschlußes an die
> BRD beteiligt waren, sollte dies unbedingt wahrnehmen, es zeigt einem
> Positionen und Perspektiven auf, die man in der bis jetzt angeführten
> Quellensammlung doch arg vermisst.
Kannst du mir denn einige Quellen nennen? So klingt das irgendwie
nach Verschwörungstheorie :-) Bei der mir bekannten Quellenlage war die DDR mit ihrer
Zahlungsbilanz in massiven Schwierigkeiten. Auch ist nicht zu sehen,
wie sie hätte - ohne Hilfe aus dem Westen - da wieder herauskommen
sollen. Die Sowjetunion war dazu nicht in der Lage (siehe Besuch
Krenz
in Moskau vom 01.11.89)
Auch wurde Schalck sofort, zu Verhandlungen nach Bonn gesandt (24.10.
und 06.11.89). Dabei sollte er für ein noch zu verabschiedendes
DDR-Reisegesetz Kredite einwerben. Schalcks Verhandlungsposition war
nach der großen Demo vom 04.11. auf dem Berliner Alexanderplatz
jedoch zu sehr geschwächt.
Wenn die Situation, deiner Meinung nach, nicht so schlimm gewesen
ist, wieso dann die Hektik?

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