Re: - Ziel: Provokation der Gesellschaft
Posted by admin on 19 Mrz 2008 at 09:01 am | Tagged as: Allgemein
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> > Meistens pöbeln sie erst “nur so” rum, und wenn man dann nicht ein
> > duckmäuserisches Verhalten an den Tag legt, geht es richtig los.
> >
> > Und überhaupt geht es ja nicht allein ums spucken, sondern exakt um
> > die Belästigung durch Provokation allgemein. Mit anderen Worten: Wer
> > willentlich provoziert, darf sich nicht beschweren, wenn die
> > Provozierten nicht unbedingt erfreut reagieren.
>
> Das ist soweit korrekt. Ergo kann man es ja gelten lassen, wenn ein
> tatsaechlich Passanten_bespuckender Punk Aerger bekommt. Nicht gelten
> lassen kann man es, wenn andere nicht_spuckende Punks ebenfalls
> Aerger bekommen, nur weil sie potenzielle Spucker sind.
Da sind wir ja einer Meinung. Was mich nur aufregt, wenn eine “aber
die Renter/Fußballfans/Studenten/… sind ja noch viel
schlimmer”-Ausrede kommt.
> > Genau diese geistige Störungen haben viele Links-außen-Leute: Erst
> > scheiße bauen, sich dann aber beschweren, wenn die Gesellschaft
> > entsprechend reagiert (”das faschistische System unterdrückt uns
> > ‘aufgeklärte’ Helden, die sich trauen, anders zu sein, blah blah
> > blah”).
>
> Definiere kurz folgende Begrifflichkeiten:
> “Scheisse bauen”
Supermärkte ausrauben (wie in Berlin). Straßenschlachten.
Hausbesetzungen. Das wären so die größeren Dinge.
Rumpöbeln, Müll rumliegen lassen, wären die kleineren Dinge.
Jaja, ich weiß, die, die das machen, sind ja alle nicht “Teil der
Szene”. Wenn man sich aber die linke Berichterstattung so durchliest,
so fällt auf, das dort man sich eigentlich nie von solchen Untaten
distanziert, sondern eben stattdessen die Schuld auf andere schiebt:
“Die Polizei hat wieder provoziert, blah blah”. Selbst wenn es so
wäre, würde das derartige Taten nicht rechtfertigen.
> “Die Gesellschaft”
Von mir aus “das System” (obwohl ich diesen ideologisch besetzen
Begriff eigentlich ablehne), halt die, die provoziert werden
[sollen].