Die Kriegsfabel - Die Inzest-Gesellschaft
Posted by admin on 10 Mrz 2008 at 12:01 pm | Tagged as: Allgemein
> - die ersten 4-5 Arbeitsmarktreformen haben nix gebracht… warum
> solten die nächsten 25 etwas bringen?
soweit logisch (Mögliche Erklärung: Unsere Politiker haben die
wirklichen Ursachen des Problems nicht verstanden. Daher hilft auch
ihre Therapie nicht)
>
>
> Wir sollten uns daran gewöhnen, daß die Arbeit (wenn wir keinen Krieg
> anzetteln) nicht mehr mehr wird. …….
Als wenn ein Krieg die Lage irgendwie bessern würde (oder geht es
z.b. den USA durch den Irak-Krieg besser?). Ein Krieg herhöht
lediglich die Zahl der Invaliden und der Witwen und Weisen. Dazu wird
die Infrastruktur noch (zumindest teilweise) zerstört, wenn die
kreigshadungen das eigene Staatsgebiet erreichen. Auf jeden Fall
erhöhen sich dadurch die unproduktiven Militärausgaben (unproduktiv
kann man die Leute auch anders beschäftigen. Unsofern ist die obige
Aussage über den Krieg völliger Unsinn. Das einzige was ein Krieg oft
ändert ist, dass sich in Kriegszeiten Reformen leichter durchsetzen
lassen. insofern ist die obige Lage einfach ein Hinweis auf unfähige
Politiker.
Uns geht auch keineswegs die Arbeit aus. Da gäbe es eigentlich
gewaltige Herausforderungen. So z.B. unsere Wirtschaft auf die
Herausforderungen vorbereiten die sich durch die zunehmende
energieverknappung ergeben. Dies würde eigentlich gewaltige
Investitionen in Forschung und Infrastruktur erfordern. Dann gäbe es
auch den Schutz gegen Naturkatasrophen deutlich zu verbessern. So
sind die Deiche an der Nordsee keineswegs auf die maximal zu
erwaertenden Sturmfluten ausgelegt. Da kann durchaus auf einmal
Hamburg, Bremen, Enden etc. unter wasser stehen.Dann bleiben
inswischen viele Menschen kinderlos oder hanem höchstens ein Kind,
u.a. auch weil es mit der kinderbetreuung nicht klappt (die niedrige
Geburtenrate ist mit eine Ursache für die schrumpfende
Binnennachfrage und die schlechten wirtschaftlichen Aussichten in
D.).
Das sind gewaltige Herausforderungen. Doch gleichzeitig lassen unsere
Politiker Millionen von Menschen untätig daheim rumsitzen und weitere
Millionen werden (teuer) mit sinnloser Bürokratie beschäftigt
(natürlich ist ein gewissens Maß an Bürokratie notwenidig). Da
sollten sich unsere Politker stattdessen einmal ein Beispiel an der
New Deal Politik Franklin D. Roosevelts nehmen. Von den damaligen
Infrastrukturmaßnahmen profitiert die USA heute noch (ohne die wären
sie vielleicht schon längst wirtschaftlich zusammengebrochen).
Also die Arbeit geht uns nicht aus. Uns fehlt es lediglich an fähigen
Politikern!
>
> Ich bin dieses aktuelle Politiker-Propaganda-Geschwätz so leid…
Das habe ich mir nach dem Fernsehduell auch gedacht.